Deutschland
"Was Herrn Nawalny betrifft, ist er nicht mehr am Leben": Vor seinem Tod will Putin einem Austausch des prominenten Kremlkritikers zugestimmt haben.
Auch in der fünften Amtszeit dürfte sich Wladimir Putin treu bleiben. Er sinnt auf Rache gegen den Westen, was wiederum China erfreut, da sich die USA nicht auf Asien konzentrieren können, was sie ja eigentlich möchten.
Nach der Scheinwahl hat Putin eine Ansprache an das russische Volk gehalten. Dort bezeichnete er den Tod des Oppositionellen Alexej Nawalny als einen »traurigen Vorfall« – und griff die Spekulationen über einen Gefangenenaustausch auf.
Der österreichische Rechtsextremist Martin Sellner wollte in der Schweiz eine rechtsextreme Gruppierung besuchen. Die Polizei funkte dazwischen.
Der BKA-Präsident bestätigt, dass Daniela Klette vor ihrer Festnahme noch Zeit hatte, eine Warnung abzusetzen.
Das offizielle Ergebnis ist eindeutig - die Kritik aus dem Westen auch: Die Putin-Wiederwahl sei weder frei noch fair verlaufen. Und anders als beim letzten Mal will Bundespräsident Steinmeier nicht gratulieren.
Putin hat die Präsidentschaftswahl gewonnen, doch das überrascht niemanden. Auch der Bundespräsident will zum Erfolg bei der "sogenannten" Wahl nicht gratulieren.
Tagelang legte der Brandanschlag auf die Stromversorgung von Tesla die Autofabrik in Brandenburg lahm.
Putin hat sich in einer konkurrenzlosen Wahl eine weitere Amtszeit als russischer Machthaber gesichert. Der ukrainische Präsident reagierte prompt, ebenso wie Vertraute des ermordeten Alexej Nawalny.
Kremlchef Wladimir Putin hat die von Manipulationsvorwürfen begleitete »Präsidentenwahl« laut Prognosen mit großer Mehrheit der Stimmen gewonnen. Aber Kritikern seines Regimes ist es gelungen, ein kleines Zeichen zu setzen.
Hoher Überraschungsbesuch in Berlin: Die Witwe des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny, Julia Nawalnaja, mischt sich unter Demonstranten vor der russischen Botschaft.
Überraschend ist es nicht: Russlands Präsident Putin bleibt im Amt. Die Wahlkommission sieht ihn nach ersten Auszählungen bei gut 87 Prozent der Stimmen. Die dreitägige Wahl galt weder als frei noch als fair.