Schlagzeilen
Der CEO von Kanadas größter Fluggesellschaft hatte eine Beileidsbekundung nach dem Tod zweier Piloten auf Englisch gehalten und war dafür massiv kritisiert worden. Nun verlässt er das Unternehmen vorzeitig.
Wer hat von einer 80-Prozent-Zielmarke bei der Rückkehr syrischer Flüchtlinge gesprochen? Kanzler Merz sagt: Syriens Übergangspräsident al-Scharaa. Doch der widerspricht nun. Klar ist: Die Bundesregierung hätte das Thema am liebsten vom Tisch.
Pete Hegseth wollte wohl vor dem Irankrieg in einen Rüstungsfonds investieren. Der Verteidigungsminister wäre nicht der Erste. Die berühmteste Traderin im Washingtoner Machtzirkel ist eine Ikone der Demokraten.
Die Wette auf Trumps nächste Kehrtwende galt lange als profitable Börsenstrategie. Doch mit dem Iran-Krieg wird der "Trump-Trade" zunehmend riskant - zumindest für all jene, die nicht über Insiderwissen verfügen. Von Angela Göpfert.
US-Präsident Trump äußert sich wieder einmal enttäuscht über die NATO-Staaten. Kritik kommt auch von US-Außenminister Rubio. Er kündigte an, "den Wert des Bündnisses neu prüfen" zu wollen. Die Bundesregierung gibt sich gelassen.
Offiziell soll die Personalie erst in einigen Monaten verkündet werden: Konteradmiral Wilhelm Tobias Abry wird neuer Chef der Marine. Auf ihn kommen herausfordernde Aufgaben zu.
Die Bundesanwaltschaft hat in Düsseldorf Anklage gegen einen Mann erhoben, der im Darknet zu Anschlägen auf Politiker aufgerufen haben soll. Ermittler ordnen den Beschuldigten der Reichsbürgerszene zu.
Im Bundestag erklären die Parteien von der Linken bis zur Union die Brandmauer zur AfD für unumstößlich. Im Europäischen Parlament sehen sie es nicht so eng.
Grüne und FDP im Europaparlament drängen auf gemeinsame EU-Militärübungen, um Krisenszenarien auch ohne automatische Nato-Hilfe durchzuspielen. Die jüngsten Trump-Äußerungen machen die Debatte noch brisanter.
Steve Jobs und später Tim Cook haben Apple vom Garagen-Start-up zu einem der mächtigsten und wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht. Zum 50. Geburtstag steht Apple aber vor großen Herausforderungen. Von Nils Dampz.
Der Energiepreisschock wird das Wachstum der deutschen Wirtschaft in diesem Jahr wohl halbieren. Doch die Prognose der führenden Wirtschaftsinstitute lässt noch Schlimmeres erwarten.
Nur noch einmal am Tag, um 12.00 Uhr Mittags, dürfen Tankstellen den Preis für Kraftstoffe erhöhen. Erste Erfahrungen sind ernüchternd: Benzin kostet so viel wie noch nie.