Schlagzeilen
Es bleibt dabei: Deutschland wird keine "Taurus"-Marschflugkörper an die Ukraine liefern. Obwohl diese Haltung auch in den Ampel-Fraktionen umstritten ist, lehnte eine deutliche Mehrheit im Bundestag einen Antrag der Union ab.
Wie lässt sich die AfD stoppen? SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert dämpft im SPIEGEL-Talk die Erwartungen an Verbotsverfahren und einen Grundrechtsentzug für den thüringischen AfD-Chef Björn Höcke.
Nach Enthüllungen um ein Treffen von Rechtsextremisten mit Politikern sind erneut viele Menschen auf die Straße gegangen. Der Protest verlief ohne Zwischenfälle.
Die Enthüllungen über einen "Geheimplan gegen Deutschland" hat für viel Aufsehen gesorgt. Nun sollen auf der Bühne weitere Informationen folgen.
Der Konflikt zwischen Pakistan und dem Iran eskaliert: Pakistan ruft seinen Botschafter aus Teheran zurück und droht mit Vergeltung nach einem Raketenangriff.
Mehr Information, weniger Unterhaltung: Bayerns Ministerpräsident schlägt Einsparmaßnahmen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk vor. Was Markus Söder dabei im Sinn hat.
Mit den ZDF-Weihnachtsserien "Timm Thaler" und "Silas" wurde er bekannt, für die ARD führte er auch bei mehreren Fällen der Krimireihe "Donna Leon" die Regie. Im Alter von 79 Jahren ist Sigi Rothemund nun gestorben.
Von der ukrainischen Stadt Bachmut ist nach heftigen Kämpfen im vergangenen Jahr nicht mehr viel übrig. Ukrainische Soldaten berichten von der bitteren Kriegsrealität.
Es ist Emmanuel Macrons Mission, die Rechtspopulistin Marine Le Pen in Frankreich zu stoppen. Aber er ist auf dem besten Weg, darin zu versagen – und zeigt damit auch deutschen Parteien, wie es nicht geht.
»Wir befinden uns knietief in der Transformation«: Der Autozulieferer ZF braucht wegen des absehbaren Endes von Benzinern und Diesel künftig deutlich weniger Beschäftigte. Der Betriebsrat kritisiert Auslagerungen ins Ausland.
Wie Sie die Glätte überstehen. Wie sich Zehntausende gegen den Rechtsrutsch stellen. Und wie glitschig es im Dschungelcamp wird. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Mit der Energiewende sollte Strom nicht nur grüner, sondern auch günstiger werden. Ausbau und Betrieb der Netze aber verschlingen Milliarden – zahlen müssen am Ende Haushalte und Betriebe. Lässt sich das ändern?