Schlagzeilen
Der Präsident der Europäischen Rabbinerkonferenz, Pinchas Goldschmidt, erhält den Karlspreis 2024. Gemeinsam mit ihm würden die jüdischen Gemeinschaften in Europa geehrt, teilte das Direktorium des Internationalen Karlspreises zu Aachen am Freitag mit.
Die Eigentümerin des Elbtower-Grundstücks, die Elbtower Immobilien GmbH & Co. KG, hat nach Angaben der Stadt Hamburg einen Insolvenzantrag gestellt. Damit könne die Stadt nun ihr Wiederkaufsrecht sowie die Übernahme aller Planungs- und Bauverträge geltend machen, teilte die Stadtentwicklungsbehörde am Freitag mit. Der Deutschen Presse-Agentur wurde der Insolvenzantrag aus einer weiteren Quelle bestätigt.
Kurz nach dem schallenden Urteil gegen Rudy Giuliani meldete dieser Insolvenz an. Die Klägerinnen sehen darin die Strategie, den millionenschweren Schadensersatz nicht zahlen zu müssen – und gehen erneut gegen ihn vor.
Der Weg zum deutschen Pass soll nach dem Willen der Ampel einfacher werden. Doch die Novelle spaltet: Während Innenministerin Faeser die "Modernisierung" des Rechts lobt, befürchtet die Union eine Entwertung der Staatsangehörigkeit.
Bürgergeld ist finanziell unattraktiver als Arbeit, sagt eine Studie. In der Praxis macht eine Unternehmerin gegenteilige Erfahrungen, sie sagt: Die Arbeitnehmer haben sie in der Hand.
Die von der Ampel-Regierung angeschobene Reform für leichtere Einbürgerungen soll im Bundestag beschlossen werden.
Seit Monaten ringt Amazon mit Brüssel um die Erlaubnis zur Übernahme des Saugroboter-Bauers iRobot. Jetzt deutet alles auf eine Niederlage hin – die Reaktion der iRobot-Anleger ist drastisch.
Im Tarifstreit zwischen der Deutschen Bahn und der GDL hat die Arbeitgeberseite den Lokführern ein neues Angebot gemacht. Die Bahn kommt den Forderungen der GDL damit entgegen.
Deutschland soll ein modernes Staatsangehörigkeitsrecht bekommen, an diesem Freitag stimmt der Bundestag ab. Für Einbürgerungswillige gehört ein Test zum Verfahren. Wie würden Sie abschneiden? Hier finden Sie es heraus.
Die Huthi-Miliz im Jemen greift weiter Schiffe im Roten Meer an. Chinesischen und russischen Schiffen versprach sie jedoch eine sichere Durchfahrt. Dennoch dringt die Volksrepublik nun auf ein Ende der Angriffe.
Weniger Print-Abos, weniger Werbeeinnahmen, Verlagerung ins Digitalgeschäft - das macht vielen Zeitungen zu schaffen. Bei der "Los Angeles Times" soll nun offenbar ein Fünftel der Redaktion entlassen werden.
Ausgerechnet der bislang so verschriene Weltmarkt könnte Landwirten zu höheren Einnahmen verhelfen. Und auch im Handel gibt es innovative Überlegungen. Wenn die Politik mitmacht, sieht die Zukunft auf den Höfen gar nicht so schlecht aus.