Schlagzeilen
Einbürgerungen sollen schneller werden, viele Regeln werden reformiert, es wird ein Bekenntnis zum Schutz jüdischen Lebens verlangt: Die Ampel hat das Staatsangehörigkeitsrecht angepasst. Der Überblick.
Die Fälle von Cybermobbing unter Jugendlichen häufen sich. Laut einer Studie werden Jugendliche besonders über den Nachrichtendienst WhatsApp Beleidigungen, Lügen oder der Verbreitung peinlicher Bilder ausgesetzt.
Wer schon länger in Deutschland lebt, soll künftig schneller einen deutschen Pass erhalten - und seinen bisherigen behalten können. Der Bundestag hat die Reform des Staatsbürgerschaftsrechts beschlossen.
Nordkoreas Staatsführung fühlt sich von Manövern des Südens mit den USA und Japan provoziert. Nun will das Land ein Unterwasser-Waffensystem erprobt haben, das auch mit Atomsprengköpfen bestückt werden kann.
2030 soll Windkraft in Deutschland 115 Gigawatt Leistung erbringen – dieses Ziel hat Kanzler Scholz ausgegeben. Der Ausbau im vergangenen Jahr war dafür nach SPIEGEL-Informationen viel zu gering.
2030 soll Windkraft in Deutschland 115 Gigawatt Leistung erbringen – dieses Ziel hat Kanzler Scholz ausgegeben. Der Ausbau im vergangenen Jahr war dafür nach SPIEGEL-Informationen viel zu gering.
Aufdringliche Anrufe, aggressive Gesprächsführung - die Bundesnetzagentur hat im vergangenen Jahr besonders hohe Bußgelder wegen unerlaubter Telefonwerbung verhängt. Meist ging es dabei um die Energieversorgung.
Die Union übte im Vorfeld deutliche Kritik an dem Gesetzentwurf der Bundesregierung. Dennoch beschloss der Bundestag nun eine Reform, mit der Einbürgerungen leichter werden sollen.
In der russischen Teilrepublik Baschkortostan regt sich massiver Protest: Tausende demonstrieren gegen die Verurteilung eines Aktivisten. Mehrere Demonstranten müssen nun für einige Tage in Gefängnis.
Kritiker werfen der EU seit Jahren vor, militärisch ein zahnloser Tiger zu sein.
Die Lkw-Fahrer folgen dem Beispiel der Bauern und tragen ihren Unmut über die wachsenden Belastungen in Berlin vor. Mehrere Hundert Trucker haben sich mit ihren Lastwagen auf der Straße des 17. Juni versammelt.
Der Präsident der Europäischen Rabbinerkonferenz Goldschmidt wird mit dem Internationalen Karlspreis zu Aachen ausgezeichnet – und mit ihm die jüdischen Gemeinschaften in Europa.