Deutschland
Seine Firma lockte mit günstigen Autos, lieferte diese aber kaum aus: In Iran wurde das Todesurteil gegen einen Manager vollstreckt. Es war eine von wohl mehr als 1000 Hinrichtungen in diesem Jahr.
Bei seinem Antrittsbesuch im Nahen Osten betonte Bundeskanzler Merz in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem die Verantwortung Deutschlands gegenüber Israel. Nun spricht er mit Premier Netanjahu.
Wirklich demokratisch seien die Wahlen in Hongkong auch vor der Wahlrechtsreform nicht gewesen, sagt ARD-Korrespondent Jörg Endriss. Inzwischen herrschten in der Stadt aber immer mehr chinesische Verhältnisse.
Soldaten haben im Staatsfernsehen von Benin die Auflösung der Regierung verkündet. Präsident Patrice Talon sei abgesetzt. Offenbar fielen nahe seinem Amtssitz Schüsse. Laut Regierung ist die Lage jedoch unter Kontrolle.
Der Bundeskanzler ist erstmals seit seinem Amtsantritt in Israel. Ein Gespräch mit Premier Netanyahu steht noch aus. In der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem bekannte sich Merz zunächst dazu, für Israels Existenzrecht einzustehen.
Viele Bewohner Hongkongs blicken ohne große Hoffnung auf die Parlamentswahlen. Seit 2021 sind nur noch China-treue Kandidaten zugelassen. Für die Bürger der Stadt ist gerade ein anderes Thema wichtiger. Von Eva Lamby-Schmitt.
Pete Hegseth hält den umstrittenen US-Schlag gegen mutmaßliche Drogenschmuggler in der Karibik weiter für richtig. Die USA würden diese »jagen, wie wir al-Qaida gejagt haben«.
Nahe der Insel Okinawa operiert ein chinesischer Flugzeugträgerverband. Nun melden China und Japan dort Zwischenfälle mit Kampfjets. Hintergrund des Streits könnten Aussagen Tokios zu Taiwan sein.
Vor einem Jahr erschien Gottschalks Zeitgeist-Abrechung »Ungefiltert«. Mit dem SPIEGEL sprach der Entertainer damals über sein Verhältnis zur Selbstkritik und das Älterwerden im Showbusiness.
Der Tiefbahnhof Stuttgart 21 hätte schon vor Jahren eröffnen sollen. Doch die Bahn verschob den Start immer wieder. Die neue Bahnchefin Evelyn Palla hat nun interne Untersuchungen angekündigt.
Die USA und die EU zerstreiten sich mehr und mehr, zur Freude der russischen Regierung. Das ist die Lage am Sonntag.
In Ungarn wehren sich Podcaster auf YouTube gegen das autoritäre Regime von Viktor Orbán. Wenige Monate vor der Wahl scheint auch der Präsident das Potenzial der Plattform erkannt zu haben.