Schlagzeilen
Israel hat sich bislang nicht zu dem Luftangriff in Damaskus bekannt, doch für den Iran steht fest: Israel hat mehrere Mitglieder der Revolutionsgarden getötet. Irans Präsident Raisi kündigte an, das "Verbrechen nicht unbeantwortet zu lassen".
Eine Serie von Frauenmorden erschüttert Kenias Öffentlichkeit. Doch statt die Gewalt zu verurteilen, werden die Opfer an den Pranger gestellt. Was Influencer damit zu tun haben. Und wie der Widerstand dagegen wächst.
In der syrischen Hauptstadt Damaskus sind bei einem Luftangriff fünf Vertreter der iranischen Revolutionsgarden getötet worden. Teheran macht Israel für den Angriff verantwortlich.
Die USA haben nach eigenen Angaben erneut aus der Luft Einrichtungen der Huthis angegriffen. Dabei sei eine Antischiffsrakete zerstört worden, die eine Bedrohung für die Schifffahrt in der Region dargestellt habe.
Dichtes Gedränge allerorten: Zu Demonstrationen für Toleranz und gegen Rechtsextremismus sind viel mehr Menschen gekommen als von Veranstaltern erwartet. Bundesweit gingen etwa 250.0000 Teilnehmer auf die Straße.
Einst galt das Sahel-Land Niger als Stabilitätsanker in der Region. Mittlerweile arbeitet das Land eng mit Russland zusammen. Für Deutschland ist diese Entwicklung gefährlich.
Bei einem Geheimtreffen in Potsdam präsentiert ein Österreicher einen Plan zur Vertreibung von Millionen Menschen aus Deutschland: Wie Martin Sellner zu einem der Wortführer der Neuen Rechten wurde.
Berichte über die Vertreibungspläne von Rechtsextremen haben das Land aufgeschreckt, überall in Deutschland gehen Menschen auf die Straße. Eindrücke vom Demo-Samstag aus fünf Städten.
Frankfurt, Erfurt, Hannover, Hamburg und viele andere Orte: Zehntausende Menschen gehen gegen rechts und die AfD auf die Straßen - und es werden immer mehr. Ein wesentliches Ziel: „Demokratie verteidigen“. Alles Wichtige zu den Massenprotesten im Newsticker.
Die Fahne der Landvolkbewegung taucht seit Jahren auf Protesten von Bauern auf. Dabei gilt die Bewegung als Wegbereiter für den Erfolg der Nationalsozialisten.
Vier Wochen ist es her, dass ein Student an der Karls-Universität in Prag 14 Menschen erschoss. Die Gesellschaft ist tief verwundet - rückt aber auch zusammen. Und sie hat Fragen, auch was die politische Folgen betrifft. Von M. Allweiss.
Geflohene Tamilen leben seit mehr als zwei Jahren auf einer Militärinsel im Indischen Ozean in einem provisorischen Lager. Die Bedingungen dort sind prekär – und die Insel selbst hat Großbritannien rechtswidrig okkupiert.