Schlagzeilen
Die Hamas bezeichnet ihren brutalen Angriff auf Israel am 7. Oktober als »normale Antwort«. Die Gruppe beharrt darauf, im Nahost-Konflikt im Recht zu sein und verwehrt sich gegen internationale Vermittlungsversuche.
Es waren viele in Bewegung am Wochenende: Hunderttausende Menschen protestierten in ganz Deutschland gegen Rechtsextremismus und für Toleranz. Eine Bilanz nach Bundesländern.
Bei einem geheimen Treffen hat sich die »Werteunion« entschlossen, ihren Namen auf eine Partei zu übertragen. Die Union sieht den Vorgang weitgehend als bedeutungslos.
Die Kampfkraft der israelischen Armee gilt als legendär. Doch der Gazakrieg zeigt die Schwächen der Truppe auf: Über Jahre wurde an der Ausrüstung gespart, auf einen Angriffskrieg war man nicht vorbereitet.
In München demonstrierten laut Veranstalter mehr als 200.000 Menschen gegen Rechtsextremismus - der Demonstrationszug wurde wegen Überfüllung abgesagt. Das Bündnis sei breit - von Linken bis zu CSU-Politikern, sagt BR-Korrespondentin Christina Schmitt.
Omid Nouripour spricht sich dafür aus, die Junge Alternative zu verbieten. Man dürfe die Vorfeldorganisationen der AfD nicht aus dem Blick verlieren.
Eisschwimmen liegt im Trend, soll das Leben verlängern und beim Abnehmen helfen. Tatsächlich wird Kälte auch als Therapie eingesetzt - unterschätzen sollte man sie aber nicht. Von Marcus Schwandner und Jeanette Schindler.
Lange baute Volkswagen den Käfer nur noch in Mexiko. Das zeigt sich auf den Straßen im Land bis heute: Auch 20 Jahre nach dem Ende der Produktion ist das Auto aus einigen mexikanischen Dörfern nicht wegzudenken. Von Peter Sonnenberg.
Vor 100 Jahren starb Wladimir Iljitsch Lenin, der Gründer der Sowjetunion. Auf dem Roten Platz in Moskau haben Russlands Kommunisten des Revolutionärs gedacht, der laut Kreml mitschuldig sein soll am Krieg in der Ukraine.
Bundesweit gehen Menschen für Demokratie, eine offene Gesellschaft und gegen rechts auf die Straßen.
Der Chef der CDU, Friedrich Merz, will keine Vergleiche zwischen dem jüngst bekannt gewordenen Treffen Rechter und der Wannseekonferenz ziehen. Das relativiere den Holocaust.
Kurz vor den Vorwahlen in New Hampshire geht die Republikanerin Haley zum Angriff über. Sie zweifelte die geistige Fitness von Ex-Präsident Trump an. Der 77-Jährige hatte sie mit Nancy Pelosi verwechselt.