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Dies istTorbens Newsarchiv

Schlagzeilen

politik

AfD-Chef: Tino Chrupalla distnziert sich von Potsdamer Treffen

AfD-Chef Tino Chrupalla kritisiert das Geheimtreffen in Potsdam. Er halte die Einladung des Rechtsextremisten Martin Sellner für falsch, sagte Chrupalla bei "Maischberger" – will Sellner aber gar nicht kennen.

Quelle: © 2024 Ströer Digital Publishing GmbH
News

Vorwahlen der Republikaner: Prognosen sehen Trump in New Hampshire vor Haley

Der ehemalige Präsident der USA, Trump, hat offenbar die republikanischen Vorwahlen in New Hampshire gewonnen. Laut Prognosen US-amerikanischer Medien liegt er vor seiner einzig verbliebenen Konkurrentin, der früheren UN-Botschafterin Haley.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
News

Tarifstreit bei der Bahn: Lokführer beginnen Streik im Personenverkehr

Die Lokführergewerkschaft GDL hat den bislang längsten Streik bei der Deutschen Bahn begonnen. Seit 2 Uhr wird jetzt auch der Personenverkehr bestreikt. Reisende müssen sich bis voraussichtlich Montagabend auf erhebliche Behinderungen einstellen.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
Ausland

Donald Trump gewinnt laut Prognosen Vorwahl in New Hampshire

Ist das die Vorentscheidung bei den US-Republikanern? Donald Trump hat nach seinem Sieg in Iowa auch die Vorwahl in New Hampshire gewonnen. Das berichten mehrere US-Sender unter Berufung auf eigene Prognosen.

Quelle: Spiegel
politik

USA: Trump siegt bei Vorwahl in New Hampshire

Ex-Präsident Donald Trump hat die Vorwahlen der Republikaner in New Hampshire gewonnen. Seine Konkurrentin will aber weitermachen.

Quelle: © 2024 Ströer Digital Publishing GmbH
News

Nahost-Liveblog: ++ Israel meldet Dutzende getötete Terroristen ++

Israels Armee hat nach eigenen Angaben Dutzende Terroristen bei Chan Junis im Süden des Gazastreifens getötet. Die USA melden den Angriff von Stellungen pro-iranischer Milizen im Irak. Alle Entwicklungen im Liveblog.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
politik

Neue EU-Regeln sollen Kampf gegen Menschenhandel verbessern

Opfer von Menschenhändlern sehen sich oft gezwungen, Sex gegen Geld oder andere Dienste anzubieten - wer diese Notlage wissentlich ausnutzt, soll künftig EU-weit Strafverfolgung fürchten müssen.

Quelle: © 2024 Ströer Digital Publishing GmbH