Schlagzeilen
Waren es 60.000 oder sogar 120.000? Nach manchem Pro-Demokratie-Protest lagen die vermeldeten Teilnehmerzahlen stark auseinander. Mit welcher Methode ermittelt man die Größe von Menschenmengen am besten?
Seltene Erden sind wichtig für die Energiewende. Norwegen plant, die begehrten Stoffe per Saugroboter auf dem Meeresgrund abzubauen. Der Vorstoß ist umstritten. Warum?
Die Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL wollen ihre Verhandlungen im Tarifstreit wieder aufnehmen. Der Bahnstreik endet daher früher als geplant. Züge sollen ab dem frühen Montagmorgen wieder fahren.
Mit scharfen Attacken gegen die Ampel hat Wagenknecht ihre neue Partei auf das Wahljahr 2024 eingestimmt. Beim ersten Parteitag des Bündnis Sahra Wagenknecht nannte die Gründerin die Ampel erneut "die dümmste Regierung Europas".
Sie wollte angeblich keinen Personenkult, doch es dreht sich alles um sie. Auf dem ersten Bundesparteitag des BSW bringt Sahra Wagenknecht ihre neue Partei auf Spur.
Zu Jahresbeginn gründete Sahra Wagenknecht eine neue Partei. Nun nimmt das nach ihr benannte Bündnis die Europawahl im Juni in den Blick. Eines der Ziele: der AfD Wähler abwerben.
Verteidigungsminister Pistorius hat auf einer Kundgebung vor den Zielen der AfD gewarnt. Auf den Straßen in Deutschland protestieren Zehntausende gegen die Partei.
Teilweiser Führungswechsel bei den bayerischen Grünen: Nach zwei spannenden Kampfabstimmungen hat die Partei ein neues Vorsitzenden-Duo.
Die Rote Armee befreite vor 80 Jahren Leningrad, mehr als eine Million Menschen waren während der Blockade gestorben. Jakow Gilinskij hat als Junge den Terror der Wehrmacht, den Hunger und den Krieg miterlebt.
Sahra Wagenknecht hat in ihrer Rede auf dem Bundesparteitag ihres Bündnisses gegen die Ampel geschossen. Sie forderte ein Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine.
Seit Monaten streitet die Biden-Regierung mit dem Gouverneur von Texas über die Sicherung der Grenze zwischen den USA und Mexiko. Jetzt spitzt sich die Sache zu - denn für Biden geht es um viel mehr. Von Nina Barth.
Die Reformpläne des neuen argentinischen Präsidenten Milei sind ins Stocken geraten. In der Hoffnung auf eine Mehrheit im Parlament hat der rechtslibertäre Politiker nun auch die Renten- und Steuerreform gestrichen.