Schlagzeilen
Vorerst gibt es auch aus Berlin kein Geld mehr für das UNRWA: Das haben das Auswärtige Amt und das Entwicklungsministerium jetzt verkündet. Der Direktor des Hilfswerks bittet derweil, die Blockade zu überdenken.
Erneut greift Russland die Ukraine mit Raketen und Drohnen an.
Eine Bezirkspolitikerin der Grünen in Berlin hat ihr Amt niedergelegt. Bei einer Verkehrskontrolle fiel Jutta Boden nicht nur durch Alkohol am Steuer auf.
Kommt es zwischen China und den USA zu einem Krieg um Taiwan? Yoji Koda, früher Kommandeur der japanischen Marine, sagt, auf welche Waffensysteme es dann ankäme und welche Rolle sein Land im Ernstfall übernehmen könnte.
In einem WhatsApp-Post schrieb ein Frank Bommert (CDU), Gott habe ihn alle seine Lieblingspromis genommen. Zu seinen Lieblingspolitiker zähle übrigens Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne).
Waren mehrere Mitarbeiter des UN-Palästinenserhilfswerks in die Terrorangriffe der Hamas am 7. Oktober in Israel verwickelt? Diese Vorwürfe werden geprüft. Nach anderen Staaten will nun auch Deutschland vorerst keine neuen Gelder bewilligen.
Wegen das Verdachts, Mitarbeiter des UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) könnten am Großangriff der radikalislamischen Hamas gegen Israel vom 7. Oktober beteiligt gewesen sein, gewährt die Bundesregierung dem Hilfswerk vorerst keine neuen Hilfen.
Die Berliner Grünen-Politikerin Jutta Boden ist in der Nacht zu Samstag bei einer Alkoholfahrt erwischt worden. 1,34 Promille zeigte das Gerät. Aber damit nicht genug: Im Polizeiwagen wurde sie anschließend mehrfach ausfällig.
Israels Regierung spürt erneut Gegenwind aus der eigenen Bevölkerung: Tausende demonstrierten jetzt gegen den Ministerpräsidenten. In Tel Aviv kam es offenbar auch zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei.
Kennenlerngespräche und Mitmachangebote: Im "Bündnis Sahra Wagenknecht" darf nicht jeder Mitglied werden. Die Partei setzt auf Vielfalt, doch eine Gruppe dominiert. Von Thomas Vorreyer
Im US-Bundesstaat Texas eskaliert ein Streit zwischen Staats- und Bundesregierung. Es geht um den Schutz der Grenze zu Mexiko.
Bei der Linken trat Sahra Wagenknecht zuletzt nur noch als Rebellin in Erscheinung, wenn überhaupt. Ganz anders auf dem Gründungsparteitag ihres neuen BSW. Ihre neue Partei feiert sie - und die Israelkritik ihres Mannes.