Schlagzeilen
Ausländische Arbeitskräfte werden dringend gebraucht, stoßen nach der Ankunft in Deutschland aber oft auf Ressentiments. Nun hat die OECD eine Auswertung zu dem Thema vorgelegt – mit teils überraschenden Ergebnissen.
Einst war er Chef des Verfassungsschutzes, nun interessiert sich die Behörde für ihn: Hans-Georg Maaßen hatte Auskunft über zu ihm gespeicherte Daten angefordert.
Bei einer Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Opfer des Holocaust löste der Sportjournalist Marcel Reif mit einem kurzen Satz große Emotionen aus.
Für Touristen ist die Ruinenstadt Machu Picchu ein beliebtes Ziel. Doch derzeit sind weder An- noch Abreise möglich. Der Grund: Anwohner blockieren den Zugang. Zwischenzeitlich waren 1.000 Touristen in der Inka-Stadt gestrandet.
Die EU wollte der Ukraine innerhalb eines Jahres eine Million Artilleriegeschosse liefern.
Das Verhältnis zwischen Polen und Deutschland soll sich wieder verbessern. Dafür müsse Deutschland wohl einen Weg finden, dem Bedauern Ausdruck zu verleihen.
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Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) stuft seinen ehemaligen Präsidenten Hans-Georg Maaßen als Extremisten ein. Laut Medienberichten ist Maaßen im nachrichtendienstlichen Informationssystem des BfV im Bereich Rechtsextremismus gespeichert. Damit gilt er als Beobachtungsobjekt.
Sechs Jahre lang war Hans-Georg Maaßen Präsident des Verfassungsschutzes. Rund fünf Jahre später ist der Werteunion-Vorsitzende nach Informationen von t-online und "Kontraste" jetzt selbst Beobachtungsobjekt.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet Hans-Georg Maaßen und hat ihn als Rechtsextremisten gespeichert. Das ergeben Recherchen des ARD-Politikmagazins Kontraste und des Nachrichtenportals "t-online". Von Markus Pohl.
Bislang konnten Hersteller die wahre Herkunft von Honig hinter nichtssagenden Angaben verschleiern. Damit soll nun Schluss sein. Verbraucherschützer aber fordern weitere Schritte, etwa gegen Honig-Panscherei mit Zuckersirup.
Nach heftigen Schneestürmen fielen in Norwegens Hauptstadt Hunderte neue E-Busse aus. Die Schadenfreude ist weltweit groß, Kritiker sehen sich bestätigt. Und was sagen die Osloer? Eine Fahrt auf Linie 34.