Schlagzeilen
Joe Biden hat den Kampf gegen die Erderwärmung zu einem zentralen Thema seiner Präsidentschaft gemacht. Sein Berater John Podesta soll künftig die internationalen diplomatischen Klimabemühungen der USA anführen.
In Stockholm ist nach Angaben des dortigen israelischen Botschafters ein Anschlag auf die Vertretung seines Landes vereitelt worden. Einem Medienbericht zufolge haben die USA zehn Drohnen im Jemen zerstört. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Kritiker sehen Dava als einen Ableger der Partei des türkischen Präsidenten Erdoğan. Der Chef der umstrittenen Gruppierung hat nun über seine Pläne in Deutschland gesprochen.
Das Pentagon wird konkret: Die Dachorganisation »Islamischer Widerstand im Irak« steckt laut USA hinter dem Angriff auf einen US-Stützpunkt mit drei Toten. Man werde nun »angemessen« reagieren.
Russlands Diktator Wladimir Putin fordert die Geldhäuser des Landes auf, in die besetzten ukrainischen Gebiete zu gehen. Dahinter steckt eine Strategie.
Drohnen sollen russische Söldner im Sudan getötet haben. Hinter den Angriffen soll die Ukraine stecken.
Die EU hätte Orbán schon lange Einhalt gebieten müssen. Jetzt bleiben nur drastische Maßnahmen.
Erneut wurde ein Handelsschiff im Roten Meer von einer Rakete der Huthi-Milizen getroffen. An Bord des Schiffes habe es eine Explosion gegeben. Erst kurz zuvor hatte das US-Militär eine weitere Rakete abgefangen.
Die Bundesregierung plant schärfere Asylgesetze. Einige Juristen befürchten, dass die geplanten Formulierungen die Möglichkeiten offenlassen, Seenotretter wegen der Hilfe für Minderjährige strafrechtlich zu belangen.
Im Dezember stellte die US-Notenbank Federal Reserve Zinssenkungen für 2024 in Aussicht. Bei der Jahreskonferenz hieß es nun aber: Es sei noch nicht die Zeit dafür gekommen. Grund dafür sei die Inflation.
Russlands Präsident will, dass sich die Banken seines Landes auch auf der Krim und in den anderen annektierten Gebieten der Ukraine betätigen. »Warum sich fürchten?«, so Putin. Sanktionen gäbe es ja eh schon.
Zukünftig soll es keine Brexit-Kontrollen zwischen Nordirland und dem Rest des Vereinigten Königreichs geben. Der Beschluss gilt als Grundlage für das Ende der politischen Krise in Nordirland.