Schlagzeilen
Wolodymyr Selenskyj will seinen Armeechef Walerij Saluschny entlassen. Er riskiert damit eine politische Krise. Denn Saluschny ist inzwischen beliebter als der Präsident – und immer mehr Ukrainer beginnen an Selenskyj zu zweifeln.
Die Lage für die Ukraine ist ernst: Die russische Armee greift an, verfügt über mehr Feuerkraft und Munition. Wladimir Putin gibt sich selbstsicher. Zu Recht?
Einst hatte er Jerome Powell in den Chefsessel der Federal Reserve gehievt – doch der zeigte sich nicht so folgsam wie offenbar erhofft. Nun will Donald Trump ihn loswerden.
Für eine bessere Versorgung werden Verletzte aus Gaza nach Abu Dhabi geflogen. SPIEGEL-Reporter Thore Schröder war mit an Bord. Seine Eindrücke im Video.
Oskar Negt studierte bei Horkheimer und Adorno, arbeitete mit Habermas zusammen, war ein Vordenker der Studentenbewegung und ein unermüdlicher Streiter für Demokratie. Jetzt starb der Soziologe und Philosoph mit 89 Jahren.
Für die Unterschriftenkampagne von Kriegsgegner Boris Nadeschdin standen die Menschen in Russland Schlange. Die Behörden sprechen trotzdem von "Fälschungen".
In seiner Villa fand das Treffen von radikalen Rechten statt – nun will die CDU Wilhelm Wilderink aus der Partei werfen. Er selbst spielt den Fall in einem Brief herunter.
Ein schuldenfinanziertes Sondervermögen, um die Wirtschaft zu entlasten? Auf keinen Fall, sagt Finanzminister Lindner - und erteilt damit einem Vorstoß von Wirtschaftsminister Habeck eine klare Absage.
Die Welle der Demonstrationen gegen rechten Hass und Rechtsextremismus in Deutschland hält an. Berlin erwartet für Samstag mehr als 100.000 Menschen. Was bedeutet diese bundesweite Bewegung?
Warum junge Frauen links ticken und junge Männer nach rechts außen driften. Warum sich jüdische Professoren an deutschen Hochschulen unsicherer fühlen. Und welche Hunde am längsten leben (Spoiler: Der Mops ist es nicht). Das ist die Lage am Freitagabend.
Eine Reise nach Budapest - das ist neuste Forderung der ungarischen Regierung an Schwedens Ministerpräsidenten Kristersson.
Nach Russlands Invasion in der Ukraine im Frühjahr 2022 verklagte Kiew Moskau vor dem IGH – wegen mutmaßlichen Missbrauchs der Völkermordkonvention. Nun sieht sich das oberste Uno-Gericht für das Verfahren zuständig.