Schlagzeilen
1947 teilte die neu gegründete Uno das britische Mandatsgebiet Palästina. Seitdem existiert die Idealvorstellung von zwei gleichberechtigten Nationen. Was ist seit der Gründung des Staates Israel passiert?
1947 teilte die neu gegründete Uno das britische Mandatsgebiet Palästina. Seitdem existiert die Idealvorstellung von zwei gleichberechtigten Nationen. Was ist seit der Gründung des Staates Israel passiert?
Die Sicherheit der Region stehe am "Rande des Abgrunds", die Konsequenzen seien unvorhersehbar: Der Irak und Syrien haben die nächtlichen US-Angriffe verurteilt. International wächst die Sorge vor einer weiteren Verschärfung der Spannungen.
Er ist weitgehend verboten - und dennoch hat das Umweltbundesamt ihn im Urin etlicher Menschen gefunden: In mehr als jeder vierten Probe wurde ein Weichmacher nachgewiesen. Forscher vermuten dahinter ein "Problem größeren Ausmaßes".
In vier Monaten wird in den EU-Ländern ein neues Europaparlament gewählt.
Wie zieht man gute Kolleginnen und Kollegen an – und wie hält man sie in der Firma? Der Arbeitszeitberater Guido Zander verrät, wie Arbeit an Maschinen so flexibel wird wie Bürojobs. Und warum viele LinkedIn-Trends eher schaden.
Bundesaußenministerin Baerbock hat Israel vehement davor gewarnt, die Kämpfe im Gazastreifen auf den Grenzort Rafah auszuweiten. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung von Gaza hat dort Schutz gesucht.
In South Carolina beginnen heute die Vorwahlen der US-Demokraten. Auf einem Wahlkampfevent in Florence geben sich Parteimitglieder betont optimistisch. Aus Überzeugung – oder aus Angst vor der Alternative?
Im Kampf gegen die Hamas arbeitet sich Israels Armee gen Süden vor, sie vermutet in Rafah Geiseln. Aber hier leben auch mehr als eine Million Geflüchtete. Der Krieg bedroht auch sie.
Bei der Entwicklungshilfe geht es nicht nur darum, andere Staaten zu unterstützen. Sie liegt auch im Kerninteresse Deutschlands, meint Gastautor Tobias Kahler.
Bislang werden nur Zinseinnahmen aus eingefrorenem russischem Vermögen an die Ukraine weitergegeben. Nun fordert die Bundestagsvizepräsidentin: Die gesamten 200 Milliarden Euro sollen an das überfallene Land gehen.
Die USA haben den tödlichen Angriff auf amerikanische Soldaten mit einem umfassenden Gegenschlag beantwortet. Die Regierungen in Damaskus und Bagdad sprechen von etlichen Opfern, Iran von einem »abenteuerlichen Fehler«.