Schlagzeilen
Der ehemalige chilenische Präsident Sebastián Piñera ist bei einem Unglück mit einem Hubschrauber ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich im Urlaubsort Lago Ranco, 920 Kilometer südlich der Hauptstadt Santiago de Chile.
Vor zehn Wochen hatte Rechtspopulist Geert Wilders mit seiner Partei die Wahl in den Niederlanden gewonnen. Doch erste Koalitionsgespräche sind nun geplatzt.
Der britische Premier Rishi Sunak will Menschen, die irregulär nach Großbritannien einreisen, pauschal nach Ruanda abschieben. Auf diesen Deal wettet er während eines Interviews. Und wird von der Opposition kritisiert.
Bislang ging das israelische Militär davon aus, dass die Hamas noch 136 Geiseln in ihrer Gewalt hat. Nun gab ein Armeesprecher bekannt: Viele dieser Menschen sind bereits tot, ihre Familien seien informiert.
Die EU will Gewalt gegen Frauen den Kampf ansagen.
Mitglieder der Jungen Alternative haben sich offenbar für Zwangsarbeit für Migranten und Juden ausgesprochen. Doch ihre Pläne gingen wohl noch weiter, so ein Bericht.
Deutschlands Wirtschaft bleibt im Krisenmodus. Die Bundesregierung will die Bedingungen für Unternehmen verbessern, diskutiert aber über den richtigen Weg. Wie bewerten Experten die Vorschläge? Von Sebastian Schreiber.
Die Süddeutsche Zeitung steht in den Schlagzeilen: Es geht um Plagiatsvorwürfe und das Durchsuchen von Telefon- und Maildaten der Mitarbeiter. Die Vize-Chefredakteurin zog sich zurück, die Kritik ist enorm. Von Fritz Lüders.
CDU-Chef Friedrich Merz will in der kommenden Woche nach Israel reisen. Dort plant er ein Treffen mit Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu.
Bei einem heftigen Unwetter in Kalifornien sind mindestens drei Menschen gestorben – auch der Nobelort Beverley Hills war betroffen. Der Grund: ein Wetterphänomen, das Starkregen aus Hawaii über den Pazifik schiebt.
Im Senegal hat Präsident Macky Sall die Präsidentschaftswahlen verschieben lassen. Proteste werden niedergeschlagen. Lange galt der Senegal als eines der stabilsten Länder der Region, nun droht Chaos.
Acht Jahre lang war Telewizja Polska das Sprachrohr der PiS. Nun soll der TV-Sender wieder neutral berichten. Ein Studiobesuch in Warschau.