Schlagzeilen
Das Palästinenserhilfswerk UNRWA versorgt Menschen in Gaza mit dem Nötigsten. Nun stehen einzelne UN-Mitarbeiter unter Terrorverdacht - und UNRWA vor der Pleite. 11KM über eine unverzichtbare und untragbare Hilfsorganisation.
Nach dem gestrigen Rekordhoch stehen die Chancen für weitere Kursgewinne im DAX nicht schlecht. Entscheidend werden unter anderem die heutigen Quartalsergebnisse der laufenden Berichtssaison sein.
Noch ist keine Feuerpause in Nahost in Sicht. Laut Katar gibt es aber positive Signale der Hamas auf den jüngsten Vermittlungsvorschlag. Es gebe "noch viel Arbeit", sagt US-Außenminister Blinken. Israel hat unterdessen weitere Geiseln für tot erklärt.
Argentiniens Parlament sieht Nachbesserungsbedarf bei den umstrittenen Gesetzesvorhaben von Präsident Milei – und schickt das Reformpaket zurück in die Ausschüsse. Das Staatsoberhaupt reagierte empört.
Der ukrainische Präsident Selenskyj wird laut einem Medienbericht Ende kommender Woche zu einem erneuten Besuch in Deutschland erwartet. Russland hat nach ukrainischen Angaben Kiew und andere Städte mit Raketen angegriffen. Die Entwicklungen im Liveblog.
Zuletzt ging Israel davon aus, dass mehr als 130 Geiseln tot oder lebendig von der Hamas noch im Gazastreifen festgehalten werden.
Seit Jahresbeginn haben sich 4500 Menschen dazu entschieden, Mitglied bei den Grünen zu werden - so viele wie selten zuvor.
Friedrich Merz hat eine Debatte über mögliche Koalitionspartner in der Union ausgelöst. Der CDU-Chef schließt ein Bündnis mit den Grünen nicht aus. Eine deutliche Absage kommt nun CSU-Generalsekretär Martin Huber.
Heute reist Wirtschaftsminister Habeck nach Algerien, aus dem ein Viertel des Erdgases in Europa stammt. Auch für erneuerbare Energien gibt es Potenzial. Doch die Menschenrechtslage bleibt ein Problem. Von J.-M. Magro.
In Berlin können die Menschen nach dem Desaster am Superwahltag 2021 und der wiederholten Landeswahl 2023 erneut ihre Kreuzchen auf einem Stimmzettel machen.
Eine Undercover-Recherche von zwei RTL-Journalistinnen deckt Alarmierendes auf. Bei Veranstaltungen der Jungen Alternative in Sachsen fabulieren Teilnehmer über Deportationen von Juden und Migranten, sowie Arbeitslagern.
Seit zehn Monaten herrscht ein blutiger Konflikt im Sudan.