Schlagzeilen
Tschechien und die Slowakei sind wichtige Länder für Deutschlands Autoindustrie. Und so hängt die Wirtschaft beider Länder am Wohl und Wehe der deutschen Konjunktur. Von Marianne Allweiss.
An Kölner Schulen kommt es immer wieder zu islamistischen Vorgängen. Laut Kölner Polizeisprecher Wolfgang Baldes schalteten Mitschüler oder Lehrer den Staatsschutz ein, weil sich einzelne Schüler möglicherweise „radikalisiert hätten“.Von FOCUS-online-Reporter Axel Spilcker
Bei zwei Explosionen in der Nähe von Büros von Wahlkandidaten wurden im Südwesten Pakistans mehr als 20 Menschen getötet. Die Lage ist angespannt.
Die EU hat sich auf ein gemeinsames Gesetz zum Schutz von Frauen vor sexualisierter Gewalt geeinigt - ein Meilenstein, in dem jedoch eine Lücke klafft: Denn das Thema Vergewaltigung blieb außen vor. Von Kathrin Schmid.
Etwa 10.000 AfD-Mitglieder hätten ein extremistisches Potenzial, hieß es im Verfassungsschutzbericht 2022. Dafür gebe es hinreichende Belege, urteilte nun das Berliner Verwaltungsgericht - und lehnte einen Eilantrag der AfD gegen die Passage ab.
Die AfD wehrt sich gegen Aussagen im Verfassungsschutzbericht 2022.
Chinesische Elektroautos gelten als schärfste Rivalen für deutsche Hersteller. Nun will die Regierung in Peking ihre Autobauer im globalen Wettbewerb unterstützen. Dafür hat sie gleich mehrere Ansätze.
Rund anderthalb Jahre nach einer schweren Sabotage an der Gaspipeline Nord-Stream stellt die schwedische Staatsanwaltschaft die Ermittlungen ein. Deutschland ermittelt aber weiter.
Streit um die richtige Strategie oder gekränkte Eitelkeiten?
Detonationen beschädigten 2022 die beiden Nord-Stream-Pipelines. Nun beendet Schweden seine Ermittlungen zu den Anschlägen. Die schwedischen Beweismittel könnten ans deutsche BKA gehen.
Der US-Autokonzern Ford setzt in Zukunft mehr auf kleinere E-Autos. Damit zieht das Unternehmen die Konsequenzen aus der bisherigen Ausrichtung, die Ford zuletzt herbe Verluste in der E-Auto-Sparte beschert hat.
Der Antisemitismusbeauftragte Klein hat nach der Attacke auf einen jüdischen Studenten in Berlin Universitäten aufgefordert, konsequent gegen Judenhass vorzugehen. Alle rechtlichen Mittel seien auszuschöpfen, sagte auch Ministerin Stark-Watzinger.