Schlagzeilen
Wen würden die Deutschen wählen, wenn nun Bundestagswahl wäre?
Die israelische Armee hat einen Tunnel unter dem Hauptgebäude der UN-Palästinenserhilfsorganisation entdeckt.
Über eine Fläche von 15 Kilometern Länge erstreckt sich Öl vor der Karibikinsel Tobago. Es stammt von einem Schiff, das vor einigen Tagen kenterte und an den Strand gespült wurde. Doch von seiner Besatzung fehlt jede Spur.
Die israelische Armee hat einen Tunnel unter dem Hauptgebäude der UN-Palästinenserhilfsorganisation entdeckt. Sie erhebt schwere Vorwürfe. Das UNRWA widerspricht.
Durch ein neues Gesetz können ab sofort alle Männer zwischen 18 und 35 Jahren und alle Frauen zwischen 18 und 27 Jahren in Myanmar zum Dienst an der Waffe eingezogen werden. Verweigerer müssen mit bis zu fünf Jahren Haft rechnen.
700 Meter lang, 18 Meter tief: Die israelische Armee und der Inlandsgeheimdient haben einen Tunnel der Terrororganisation Hamas in Gaza gefunden – unter dem UNRWA-Sitz. Die Hilfsorganisation sagt: »Wir wussten nichts«.
Ein hochrangiger Hamas-Funktionär hat wohl eine Drohnenattacke im Libanon überlebt. Irans Außenminister warnt Israel derweil vor einem Angriff auf den Zedernstaat, ein solcher würde »Netanyahus Ende bedeuten«.
Die deutsche Fregatte »Hessen« ist auf dem Weg ins Rote Meer. Dort eskaliert die Lage immer weiter: Die Vereinigten Staaten haben erneut Stellungen der Huthi-Miliz attackiert, die schwört Rache.
"Ich habe einen Fehler begangen" - die ungarische Präsidentin Novak ist zurückgetreten. Sie war unter Druck geraten, weil sie einen Mann begnadigt hatte, der in einen Fall von sexualisierter Gewalt gegen Kinder verwickelt war.
Israel hat offenbar von den Golanhöhen aus Ziele im Großraum Damaskus angegriffen. Derweil bereitet Jordaniens einen Trip zu Joe Biden vor – das erste Zusammentreffen des US-Präsidenten mit einem arabischen Herrscher seit dem 7. Oktober.
In mehreren Bundesländern haben am Samstag Tausende Menschen erneut ein Zeichen gegen rechts gesetzt. Ein Überblick über die Veranstaltungen.
Sie hatte einen Mann begnadigt, der in einem Missbrauchsfall verurteilt worden war: Ungarns Präsidentin Katalin Novák sah sich deshalb massiver Kritik ausgesetzt. Jetzt ist sie zurückgetreten – und gab eine Erklärung ab.