Schlagzeilen
AfD: Birgit Malsack-Winkemann – terrorverdächtige Kandidatin in U-Haft legt bei Wiederholungswahl zu
Bei der Wiederholungswahl in Berlin müssen die gleichen Kandidierenden auf den Stimmzetteln stehen wie 2021. Die AfD-Politikerin Malsack-Winkemann sitzt inzwischen in U-Haft – ihr Stimmenanteil hat nicht darunter gelitten.
Israel will seine Militäroperation im Süden des Gazastreifens offenbar ausweiten. Dort allerdings befinden sich Hunderttausende Binnenflüchtlinge. US-Präsident Biden appellierte nun erneut an Israels Premier Netanyahu.
Bei Wiederholungswahlen dürfen Parteien keine neuen Kandidaten aufstellen.
Der Konservative Alexander Stubb entscheidet nach der ersten Wahlrunde auch die Stichwahl für sich – und steht als nächster Präsident von Finnland fest. Das Ergebnis war allerdings knapper als vorhergesagt.
Während die israelische Armee eine Offensive auf die Stadt Rafah vorbereitet, dringt der US-Präsident auf den Schutz von Zivilisten. Premier Netanyahu sagt in einem TV-Interview, die Flüchtlinge hätten »viel Platz, wo sie hinkönnen«.
Finnlands Ex-Regierungschef Stubb wird der nächste Präsident des Landes: In der Stichwahl setzte er sich gegen den Grünen-Politiker Haavisto durch. Der gratulierte seinem Kontrahenten bereits.
Beim "Lichtermeer für Demokratie" in München haben laut Schätzungen der Polizei bis zu 100.000 Menschen gegen Rechtsextremismus demonstriert. Die Organisatoren sprachen gar von 300.000 Teilnehmern auf der Theresienwiese.
Kehrtwende bei SAP: Kurz vor dem Abschied von Mitgründer Hasso Plattner aus dem Aufsichtsrat trennt sich der Softwarekonzern vom designierten Nachfolger Punit Renjen. Der Ersatzmann steht schon fest.
Trotz internationaler Kritik verteidigt der Ministerpräsident das Vorgehen der israelischen Armee im Gazastreifen.
Der ehemalige Regierungschef Alexander Stubb wird neuer finnischer Präsident. Sein Kontrahent Pekka Haavisto räumte seine Niederlage ein.
Der frühere Ministerpräsident Alexander Stubb entscheidet nach der ersten Wahlrunde auch die Stichwahl für sich. Es wird am Ende knapper als vorhergesagt.
"Die schweigende Mehrheit schweigt nicht länger", hieß es vorab im Aufruf zur Demo in München.