Schlagzeilen
Nach den Äußerungen von Ex-US-Präsident Trump zur Beistandspflicht innerhalb der NATO rücken Deutschland, Polen und Frankreich demonstrativ zusammen. Bei einem Dreiertreffen wurden auch Maßnahmen gegen Russland vereinbart.
Nach der Enttarnung einer russischen Propagandakampagne haben die Außenminister Baerbock, Séjourné und Sikorski ihre Einigkeit beschworen. Der Troll-Angriff ist vermutlich erst der Anfang einer großen Welle von Fake News.
Kein US-Beistand für Nato-Staaten, die zu wenig für Verteidigung ausgeben? Damit hat Ex-US-Präsident Trump jetzt im Wahlkampf provoziert. Aus Deutschland kommen klare Reaktionen.
Donald Trump richtet sich erstmals direkt an seine Rivalin Taylor Swift. Dabei hat er eine Forderung an den Superstar. Es ist eine kuriose Strategie, die er öfter anwendet.
Die Bundesregierung hält die Reparationsfrage für abgeschlossen.
In Unterlüß sollen bald 200.000 Panzergeschosse im Jahr entstehen. Der Ukraine dürfte das frühestens in zwei Jahren helfen. Kanzler Olaf Scholz sieht in der neuen Produktionsstätte aber ein wichtiges Signal.
Humor statt Zorn: Vor wenigen Tagen reagierte Joe Biden mit einem öffentlichen Wutanfall auf Zweifel an seiner mentalen Verfassung.
Von russischen Troll-Kampagnen und Cyberattacken sind Deutschland, Frankreich und Polen gleichermaßen betroffen.
Der ehemalige ukrainische Armeechef Saluschnyj fand nach Einschätzung von Generalleutnant a. D. Romanenko zu wenig Gehör bei Präsident Selenskyj. Auch deshalb sei die Gegenoffensive ins Stocken geraten.
Erträge aus der Verwahrung eingefrorener russischer Zentralbank-Gelder sollen künftig für die Ukraine genutzt werden können. Eine EU-Entscheidung vom Montag ist der erste Schritt.
Der Standort Deutschland muss gestärkt werden. Darin sind sich Ampel und Union einig. Nur wie? Mehr Mut, fordert der Finanzminister, während die Union wieder Vorschläge per Post verschickt und so "Irritation" auslöst.
Bilder zeigen Ilaria Salis in Ketten, Handschellen, Fußfesseln. Das Schicksal der in Ungarn inhaftierten italienischen Antifaschistin wühlt ihre Landsleute auf. Nun springt ihr Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bei – ausgerechnet.