Schlagzeilen
Joe Biden hatte zuletzt schlechte Presse: Zu alt und vergesslich sei der US-Präsident für eine weitere Amtszeit, sagen Kritiker. Seine Stellvertreterin erklärt nun in einem Interview, dass sie übrigens auch noch da ist.
Pakistans Wähler stimmten überraschend für den inhaftierten Ex-Premierminister Imran Khan und machten klar: Sie haben genug von alten Eliten. Doch sein Gegner beansprucht den Sieg für sich. Das Land steht vor neuen Unruhen.
Der an Krebs erkrankte Lloyd Austin kann nicht wie geplant an dem wichtigen Nato-Treffen zur Ukraine teilnehmen. Der Politiker bleibt nach einem nicht chirurgischen Eingriff weiterhin im Krankenhaus.
Bei einer Veranstaltung im Herbst 2023 fiel Labour-Kandidat Azhar Ali mit Verschwörungstheorien rund um den Hamas-Angriff am 7. Oktober auf. Die Partei nahm ihn erst in Schutz – allerdings seien nun neue Details ans Licht gekommen.
Der Rechtspopulist Geert Wilders kommt bei seinen Bemühungen um eine Regierungsbildung in den Niederlanden nicht voran. Der für die Koalitionsverhandlungen zuständige Vermittler ist pessimistisch.
Die Bundesregierung hält die Reparationsfrage für abgeschlossen. Für Warschau bleibt das Thema Weltkriegs-Entschädigung weiterhin ein Thema. Regierungschef Tusk will mit Berlin nach Lösungen suchen.
Vor wenigen Tagen reagierte US-Präsident Joe Biden mit einem öffentlichen Wutanfall auf Zweifel an seiner mentalen Verfassung. Das kam nicht gut an. Nun versucht er es mit einem anderen Ansatz.
Nach den Äußerungen von Ex-US-Präsident Trump zur Beistandspflicht innerhalb der NATO rücken Deutschland, Polen und Frankreich demonstrativ zusammen. Bei einem Dreiertreffen wurden auch Maßnahmen gegen Russland vereinbart.
Nach der Enttarnung einer russischen Propagandakampagne haben die Außenminister Baerbock, Séjourné und Sikorski ihre Einigkeit beschworen. Der Troll-Angriff ist vermutlich erst der Anfang einer großen Welle von Fake News.
Kein US-Beistand für Nato-Staaten, die zu wenig für Verteidigung ausgeben? Damit hat Ex-US-Präsident Trump jetzt im Wahlkampf provoziert. Aus Deutschland kommen klare Reaktionen.
Donald Trump richtet sich erstmals direkt an seine Rivalin Taylor Swift. Dabei hat er eine Forderung an den Superstar. Es ist eine kuriose Strategie, die er öfter anwendet.
Die Bundesregierung hält die Reparationsfrage für abgeschlossen.