Schlagzeilen
Ein Berater Donald Trumps hat eine gestaffelte Nato-Mitgliedschaft vorgeschlagen. Säumige Nato-Staaten sollten dann nicht mehr vom Bündnisfall geschützt sein.
Die SPD-Politikerin Katarina Barley denkt laut über europäische Atomwaffen nach und erntet dafür scharfe Kritik. FDP-Chef Lindner hält die Debatte darüber nach den jüngsten Trump-Äußerungen dagegen für angebracht.
Inzwischen haben drei westliche Staaten Sanktionen gegen radikale israelische Siedler im Westjordanland verhängt: Auf die USA folgten in dieser Woche Großbritannien und Frankreich. Ob auch Deutschland nachzieht, ist unklar.
Der russische Ex-Diplomat Boris Bondarew warnt davor, dass die Ukraine den Angriffskrieg Russlands verlieren könnte. An Deutschland sendet er mahnende Worte.
Indonesien baut eine neue Hauptstadt. Nusantara soll grün sein, klimaneutral, mitten in den Wäldern von Borneo. Von dem Megaprojekt träumt vor allem einer: der scheidende Präsident.
Putins Truppen sollen allein im ukrainischen Mariupol Tausende Menschen festgenommen haben. Angehörige kämpfen für deren Freilassung: So wie Alisa, deren zweijähriger Sohn jetzt ohne Vater aufwächst.
Dresden gedenkt der Opfer der Bombardierung während des Zweiten Weltkriegs. Nach Angaben der Stadt beteiligten sich 13.000 Menschen an einer Menschenkette um die Altstadt. Zugleich demonstrierten sie für Demokratie und gegen Menschenverachtung.
Ein Spezialkommando hat zwei Geiseln aus den Händen der Hamas befreit. Was plant Israels Premier Netanyahu als Nächstes? Und wie lange wird der Krieg noch dauern? Einschätzungen von SPIEGEL-Autor Richard C. Schneider.
Der Kreml hat Estlands Regierungschefin auf eine Fahndungsliste gesetzt. Folgen könnte das für sie aber allenfalls bei einer Reise nach Nordkorea oder Belarus haben. Kallas gibt sich gelassen - und kämpferisch. Von Julia Wäschenbach.
Gilt es als Hamas-Propaganda, wenn man das Bild eines Gleitschirmes auf ein Plakat druckt? Darüber hat ein Gericht in London entschieden: Teilnehmerinnen einer Demonstration wurden zu Bewährungsstrafen verurteilt.
Um seine Macht zu sichern, setzt Donald Trump vorrangig auf engste Familienmitglieder. Damit will er Strafen umgehen und die Republikaner vollständig kontrollieren.
"Wir haben eine Verantwortung für die Menschen, die zu uns geflüchtet sind", sagt "Arche"-Gründer Bernd Siggelkow. Er übt deutliche Kritik an der Bundesregierung.