Schlagzeilen
Estlands Regierungschefin Kaja Kallas ist eine scharfe Kritikerin des russischen Angriffskriegs.
Schärferes Waffenrecht, Konten stilllegen und eine "Früherkennungseinheit": Innenministerin Faser hat ein Maßnahmenpaket gegen den Rechtsextremismus vorgestellt. Manche der Pläne sind aber schon seit Jahren bekannt.
Der Konflikt um Bergkarabach schwelt seit Jahrzehnten. Bei einem erneuten Zwischenfall sind nach armenischen Angaben vier Soldaten ums Leben gekommen. Aserbaidschan spricht von einer »Provokation«.
Dresden gedenkt seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg.
Die SPD-Politikerin Katarina Barley hält die EU für unzureichend geschützt und bringt neue Atomwaffen ins Gespräch. Gegenüber dem SPIEGEL lehnen mehrere Abgeordnete den Vorschlag entschieden ab, auch aus den Reihen der Ampel.
Seit Wochen gehen immer wieder viele Menschen gegen Rechtsextremismus auf die Straßen. Die Innenministerin legt nun ein Maßnahmenpaket vor – neu ist aber nur ein Teil davon.
Wochenlang hat die US-Politik über ein milliardenschweres Hilfspaket für die Ukraine gestritten. Nun hat es zumindest eine der beiden Parlamentskammern passiert.
Der US-Senat hat für ein milliardenschweres Hilfspaket für die von Russland angegriffene Ukraine gestimmt.
Der US-Senat hat für ein milliardenschweres Hilfspaket für die von Russland angegriffene Ukraine gestimmt. Nach wochenlangen Verhandlungen verabschiedete die Parlamentskammer einen entsprechenden Gesetzentwurf, der nun ans Repräsentantenhaus geht. Ob das Paket in der anderen Kongresskammer durchkommt, ist allerdings völlig offen.
Erstmals seit Ende 2021 hat der Bitcoin wieder die Marke von 50.000 Dollar überstiegen. Experten zufolge machen sich die jüngst zugelassenen ETF der Kryptowährung bemerkbar. Verbraucherschützer sind weiter skeptisch.
Bei der Wiederholungswahl in Berlin musste die SPD Verluste einstecken. Dem SPIEGEL liegt eine interne Wahlanalyse vor. Zwei Berliner Genossen werfen ihrer Partei darin schlechte Kommunikation und fehlerhaftes Regieren vor.
Russland hat Estlands Ministerpräsidentin Kaja Kallas zur Fahndung ausgeschrieben. Es gehe um "feindliche Handlungen gegen die historische Erinnerung", sagt der Kreml. Und Kallas ist nicht die Einzige im Visier Moskaus.