Schlagzeilen
Der angekündigte israelische Angriff auf das mit Flüchtlingen überfüllte Rafah im Gazastreifen löst international Sorge aus. Südafrika sieht die Menschenrechte in Gefahr - und hat erneut das höchste UN-Gericht angerufen.
An der Verlässlichkeit der USA als NATO-Partner bestehen seit einer Trump-Rede große Zweifel. SPD-Europakandidatin Barley bringt deshalb EU-eigene Atombomben ins Spiel. Brandgefährlich sei das, kritisiert ein Parteigenosse.
Im Senegal reißen die Proteste nach der Wahlverschiebung nicht ab - bislang kamen dabei drei Menschen ums Leben. Die Behörden gehen weiter gegen die Opposition vor: Sie verhängten ein Demoverbot und kappten das mobile Internet.
Der Aufenthaltsort der in Venezuela festgenommenen Sicherheitsexpertin Rocío San Miguel ist unklar. Das Uno-Menschenrechtskommissariat zeigt sich alarmiert – Caracas müsse die Repressionen gegen Oppositionelle einstellen.
Der Ukraine-Krieg hat die Angst vor einem Atomkrieg zurück nach Europa gebracht. Äußerungen von Trump fachen sie an. Doch wie ist Deutschland diesbezüglich ausgerüstet?
Ministerin Nancy Faeser präsentiert ein Paket gegen Rechtsextremismus, das vor allem eins ist: dünn. Die Situation aber ist zu ernst für Minister-PR.
Die Staaten der Europäischen Union sind uneins, da entscheidet die EU-Kommission im Alleingang - und setzt Zugeständnisse an Bauern durch. Ob diese auch in Deutschland gelten werden, muss nun die Bundesregierung entscheiden.
Israels Armee will auf Rafah im Gazastreifen vorrücken. Doch in der Stadt befinden sich gut 1,3 Millionen Menschen, davon viele Geflüchtete. Kippt nun die internationale Unterstützung für Israel?
Die Russen wollen in Niedersachsen Brennelemente für Atomkraftwerke bauen. Die Debatte über eine EU-Atombombe kocht hoch. Und Grünheide streitet über die Erweiterung des Tesla-Werks. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Nach einem brutalen Angriff auf einen jüdischen FU-Studenten reagiert nun der Senat. Das Hochschulgesetz soll verschärft werden - und damit die Exmatrikulation von Studenten wieder möglich werden.
Die Farbattacke auf das symbolträchtige Brandenburger Tor hat für Schlagzeilen gesorgt - und Empörung ausgelöst.
Als erste ausländische Regierungschefin steht die Estin Kaja Kallas auf einer russischen Fahndungsliste. Überrascht ist im Baltikum niemand so wirklich, dort sieht man den Schritt aus Moskau eher als Bestätigung.