Schlagzeilen
Der ehemalige VW-Chef Martin Winterkorn hat sich als Zeuge erstmals vor Gericht über die Dieselaffäre geäußert – und Vorwürfe zurückgewiesen. In Entscheidungen zur Abschaltvorrichtung sei er nicht eingebunden gewesen.
In Russland ist ein Deutscher festgenommen worden, der offenbar mit Cannabis-Gummibärchen einreisen wollte. Nach SPIEGEL-Infos verweigert Russland bisher Zugang zu dem 38-Jährigen. Droht ein weiterer Fall Brittney Griner?
Die USA werden für Deutschland als Handelspartner immer wichtiger, doch noch bleibt China in der Spitzenposition. Das könnte sich aber bereits im kommenden Jahr ändern.
Seit 1952 informiert die Tagesschau als Nachrichtensendung in der Hauptsendung um 20.00 Uhr für 15 Minuten oder in kürzeren Ausgaben täglich über den aktuellen Stand in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. Direkt im Anschluss...
Massive Proteste von Bauern haben den politischen Aschermittwoch der Grünen durchkreuzt. Wegen der aggressiven Stimmung muss die Veranstaltung abgesagt werden.
Seit Jahren verhandeln Gerichte in der VW-Dieselaffäre, um zu klären, wer die Verantwortung trägt. Heute trat erstmals Ex-VW-Chef Winterkorn vor Gericht auf. Er sagte im milliardenschweren Anlegerprozess als Zeuge aus.
Wegen massiver Proteste unter anderem von Landwirten haben die Grünen in Baden-Württemberg ihre Veranstaltung zum politischen Aschermittwoch abgesagt.
Für CSU-Chef Söder ist klar, nach der nächsten Wahl dürfen die Grünen nicht mehr Teil der Bundesregierung sein.
Eigentlich soll jedes NATO-Land mindestens zwei Prozent seiner Wirtschaftsleistung für das Militär ausgeben. Laut Generalsekretär Stoltenberg schaffen das in diesem Jahr 18 der 31 Mitgliedstaaten. Deutschland gehört erstmals seit Langem dazu.
An Irans zentraler Süd-Nord-Pipeline hat es offenbar zwei Detonationen gegeben. Die Regierung hat Saboteure für die Störungen verantwortlich gemacht. Unabhängig überprüfen lässt sich das nicht.
Droht der Nato in naher Zukunft ein Krieg mit Russland? Der estländische Geheimdienst warnt nun eindringlich vor der russischen Bedrohung – und die Nato-Staaten stellen sich auf den Ernstfall ein.
BASF hat seinen Rückzug angekündigt, für VW wächst nun der Druck, sich ebenfalls aus dem chinesischen Xinjiang zu verabschieden. Nach SPIEGEL-Informationen prüft der Autokonzern bereits mögliche Ausstiegsszenarien.