Schlagzeilen
Der Stadtrat von Drammen hat mit einer Abstimmung für Empörung in Norwegen gesorgt: Die Kommune will künftig nur noch Geflüchtete aus der Ukraine willkommen heißen. Ministerpräsident Störe nannte das Votum illegal.
Der Stadtrat von Drammen hat mit einer Abstimmung für Empörung in Norwegen gesorgt: Die Kommune will künftig nur noch Geflüchtete aus der Ukraine willkommen heißen. Ministerpräsident Störe nannte das Votum illegal.
Die Konjunktur in Deutschland wird sich nicht so schnell erholen: Wirtschaftsminister Habeck geht nur noch von 0,2 Prozent Wachstum in diesem Jahr aus. "So können wir nicht weitermachen", warnte er.
Russlands Präsident Putin hat ein neues Gesetz abgesegnet, das den Druck auf Gegner des Kriegs gegen die Ukraine weiter erhöht. Es sieht vor, Kritikern das Eigentum zu entziehen - und zielt offenbar vor allem auf im Ausland lebende Russen.
Nach gewaltsamen Protesten beim politischen Aschermittwoch der Grünen in Biberach schildert der Oberbürgermeister seine Eindrücke. Er verurteilt die Aktion.
Am Aschermittwoch laden Parteien traditionell zum politischen Kehraus. CSU-Chef Söder nutzte dies zum Rundumschlag gegen die Ampel - insbesondere gegen die Grünen. Für Empörung sorgte er mit einem Margot-Honecker-Vergleich.
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Die Trump-Äußerungen zur NATO haben eine Debatte über die Beständigkeit des Militärbündnisses in Gang gesetzt. Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine sind Bedeutung des Bündnisses wieder gewachsen. tagesschau.de klärt die wichtigsten Fragen.
Prabowo Subianto werden Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen, doch auf TikTok gibt er sich leutselig. Jetzt haben ihn die Indonesier zum Präsidenten gewählt. Geht es nach ihm, braucht sein Land Europa nicht mehr.
Bei seiner Wiederwahlkampagne 2012 überstieg das Team von Frankreichs Sarkozy die gedeckelten Kosten massiv.
Die israelischen Behörden haben die Zivilbevölkerung davor gewarnt, Hunde oder Katzen aus den palästinensischen Gebieten aufzunehmen. Grund seien Krankheiten.
Nach neuen Vorwürfen wegen möglicher Menschenrechtsverletzungen in China reagiert der VW-Konzern: Man verhandele mit dem Partner SAIC über die Zukunft des Werks in der Provinz Xinjiang. Zuvor hatte sich bereits BASF aus der Region zurückgezogen.