Schlagzeilen
Robert Habeck ist in Ostdeutschland unterwegs. Bei einem Firmenbesuch bekam der Vizekanzler nun erneut den Zorn einiger Bürger zu spüren.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht will wachsen, benötigt neue Mitglieder. Doch wie wächst man als neue Partei, ohne dass Extremisten ein Parteibuch bekommen? t-online hat an der Basis nachgefragt.
Der Nato-Generalsekretär ist in Sorge wegen den ausbleibenden US-Hilfen an die Ukraine. Der russische Präsident lobt seinen Amtskollegen Joe Biden. Mehr Informationen im Newsblog.
Die Gründung von Maaßens neuer »Werteunion« scheint konkrete Formen anzunehmen. Schon am Samstag soll die Partei auf einem Treffen realisiert werden, um künftig neurechte Ideologie jenseits der AfD zu verbreiten.
Joe Biden sieht wie der sichere Präsidentschaftskandidat der Demokraten aus. Doch die Stimmen, die ihn ersetzen wollen, werden lauter. Aber ginge das überhaupt?
CDU und Grüne als Regierungspartner - das funktioniert schon in mehreren Bundesländern.
Es gibt nur noch wenige Hundert von ihnen - nun soll ein internationales Übereinkommen die Überlebenschancen des Ostsee-Schweinswals verbessern. Es erlaubt Notfallmaßnahmen sowie Verbote zum Schutz der Tiere.
Elektrolyseure in NRW, eine Offshore-Pipeline in der Nordsee – solche Projekte sollen Wasserstoff als Element der Klimawende voranbringen. Nun ist klar: Der Staat darf das mit viel Geld anschieben.
Der Vorwurf der Zwangsarbeit in China bereitet VW jetzt auch Probleme in den USA: In dortigen Häfen stecken mehrere Tausend Neuwagen fest, weil darin Teile aus der Region Xinjiang verbaut wurden.
Ein ranghoher Kommandeur der Hisbollah ist nach israelischen Angaben unter den Toten des Luftschlags gegen die libanesische Stadt Nabatieh. Auch sein Stellvertreter sei demnach getötet worden.
Verkehrsminister Wissing hat einen für Wasserstoffprojekte zuständigen Abteilungsleiter entlassen. Grund sind Vorwürfe der Vetternwirtschaft. Eine interne Überprüfung hatte den Verdacht zunächst ausgeräumt - dann tauchten aber neue Dokumente auf.
Der Unfallsanitäter Sebastian Jünemann ist mit der Hilfsorganisation Cadus im Gazastreifen im Einsatz. Hier spricht er über Notfallversorgung, wenn es an allem fehlt, und die Ausweglosigkeit der Menschen in Rafah.