Schlagzeilen
Die SPD und Kanzler Scholz sollen sich für ein Sexkaufverbot nach Nordischem Modell einsetzen. Dafür sei es höchste Zeit, sagte die Bremer Bürgerschaftspräsidentin Antje Grotheer dem SPIEGEL.
Für den 20-jährigen Afghanistaneinsatz stellt eine Kommission im Bundestag den amtierenden Bundesregierungen nach SPIEGEL-Informationen ein vernichtendes Urteil aus. Zudem seien die Taliban unterschätzt worden.
Alexej Nawalny, der bekannteste politische Gegner von Wladimir Putin, soll in Haft gestorben sein. Die Umstände sind noch unklar, aber der Zeitpunkt kurz vor seiner inszenierten Wiederwahl dürfte Putin ungelegen kommen.
Der Tod des Regimekritikers Nawalny geht abermals auf das Konto von Wladimir Putin. Er mordet weg, was sich ihm in den Weg stellt. Die übrige Welt sollte sich auf alles gefasst machen.
Erst vergiftet, dann ins Lager gesperrt: Alexej Nawalny war der bekannteste Gegner des Kremlregimes. Historikerin Irina Scherbakowa erklärt, warum Wladimir Putin den nun Verstorbenen so sehr fürchtete.
Nawalnys Ehefrau fordert eine Bestrafung von Wladimir Putin, sollte ihr Mann tatsächlich tot sein. Nawalnys Mutter erinnert sich an seinen letzten Besuch bei ihrem Sohn.
Die EU will steigende Ausgaben für Waffen und Munition auch für mehr Abschreckung nutzen. Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz sprach EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen dabei auch von einem Jobmotor.
Mit Sahra Wagenknecht und ihren Getreuen sind große Störfaktoren weg. Doch die Linken streiten trotzdem weiter. Parteichefin Janine Wissler droht ein Machtgerangel um die Führung der verbliebenen Bundestagsgenossen. Die Zeit drängt.
Ein Mordanschlag mit Nervengift konnte ihn nicht stoppen, und noch im Straflager kämpfte Alexej Nawalny gegen Putins Machtapparat. Seinen Gegnern war jedes Mittel recht, um ihn zum Schweigen zu bringen. Sein Leben in Bildern.
Seit Kriegsbeginn diente die deutsche Diana Wagner als Rettungssanitäterin im Heer der ukrainischen Armee. Am 30. Januar soll Wagner im Einsatz gestorben sein.
Ein milder Winter und die hohen Energiepreise haben im vergangenen Jahr zu deutlichen Einsparungen beim Verbrauch von Strom und Gas geführt. Auch der Bund profitierte von der Sparsamkeit der Bürger.
Bei den Vorwürfen gegen den US-Präsidentensohn Hunter Biden handelt es sich offenbar um Lügen. Dahinter steckt vermutlich ein ehemaliger FBI-Informant.