Schlagzeilen
Bundeskanzler Olaf Scholz verhinderte wohl, dass Ursula von der Leyen die neue Nato-Generalsekretärin wird. Grund soll ihre Russland-Politik sein. Nun hat ein anderer gute Chancen auf den Posten.
Überschattet vom Tod Nawalnys hat in Russland ein neuer Prozess gegen den Menschenrechtler Orlow begonnen. Er hatte den Krieg gegen die Ukraine kritisiert und steht nun wegen "Diskreditierung" der Armee vor Gericht.
Der russische Angriffskrieg dominiert die Münchner Sicherheitskonferenz. Auf der Bühne gibt Scholz den europäischen Antreiber, bis ihm ein paar unangenehme Fragen gestellt werden.
Tausende Menschen gehen in München auf die Straße - sie haben unterschiedliche Motive und diverse Ziele.
Die Ukraine soll erstmals neuartige Lenkbomben eingesetzt haben. Videos zeigen offenbar einen Treffer gegen russische Ziele.
Steffi Lemke über Honecker-Vergleich: »So wie mir erging es letztendlich vielen Menschen in der DDR«
Entgleisung beim Politischen Aschermittwoch: Markus Söder verglich Steffi Lemke mit Margot Honecker. Jetzt hat ihm die Bundesumweltministerin geantwortet.
Auf einem Boot und unter Ausschluss der Öffentlichkeit hat die WerteUnion eine Partei gegründet. Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen will für den Vorsitz kandidieren. Ihm zufolge soll die Partei eine Lücke zwischen Union und AfD füllen.
14 von 16 Bundesländern hatten sich Ende Januar auf ein gemeinsames Vergabeverfahren zur Einführung einer Bezahlkarte für Asylbewerber geeinigt, das bis zum Sommer abgeschlossen sein soll. Nun wirft die SPD Habeck vor, das Verfahren aufzuhalten.
2024 ist eine kräftige Erhöhung der Renten laut Arbeitsminister Heil möglich. Auch die Beiträge für Arbeitnehmer können dem SPD-Politiker zufolge stabil bleiben.
Seit Jahren verharren Armenien und Aserbaidschan im Kriegszustand. Unter Vermittlung von Kanzler Scholz haben sich nun beide Regierungschefs in München getroffen - und angekündigt, ihre Konflikte friedlich lösen zu wollen. Von S. Stöber.
Während die Welt um Alexej Nawalny trauert, steht in Russland ein weiterer bekannter Kriegsgegner vor Gericht.
Wegen Betrugs muss Donald Trump 464 Millionen Dollar zurückzahlen, so das Urteil im Prozess um Bilanzfälschungen in seinem Konzern. Der Ex-Präsident verliert damit auch die Kontrolle über sein Familienunternehmen, auf für ihn besonders demütigende Weise.