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Dies istTorbens Newsarchiv

Schlagzeilen

Ausland

Den Haag: Schwere Ausschreitungen bei Eritreer-Treffen

Im niederländischen Den Haag sind zwei rivalisierende Gruppen von Eritreern heftig aneinander geraten, Fahrzeuge gingen in Flammen auf, die Polizei setzte Tränengas ein. Der Bürgermeister ergriff eine drastische Maßnahme.

Quelle: Spiegel
politik

Trotz großer Kritik: Netanjahu hält an Militäroperation in Rafah fest

Der Außenbeauftragte der EU, Josep Borrell, wollte von Israel im Namen aller 27 EU-Staaten einen Verzicht auf eine Offensive in Rafah im Gazastreifen fordern. Nur Ungarn blockiert. Netanjahu hält indes an seinem Kurs fest.

Quelle: © 2024 Ströer Digital Publishing GmbH
politik

Krawalle bei Eritreer-Treffen in Den Haag

Der Bürgermeister verhängt den Notstand und die Polizei geht mit Tränengas gegen die Unruhen vor: In Den Haag kam es zu einer schweren Auseinandersetzung.

Quelle: © 2024 Ströer Digital Publishing GmbH
News

Festgenommener am Wuppertaler Hauptbahnhof doch kein RAF-Terrorist

Nach dem Hinweis eines Zeugen auf einen gesuchten RAF-Terroristen haben Spezialkräfte in Wuppertal einen Mann festgenommen. Der Hauptbahnhof war stundenlang gesperrt. Laut Polizei bestätigte sich der Verdacht aber nicht.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
Ausland

Gazastreifen: Hier entstehen Ägyptens Grenzlager

Eine israelische Bodenoffensive könnte Hunderttausende Palästinenser ins Nachbarland treiben. Satellitenbilder zeigen nun, wie die Ägypter die Grenze sichern wollen.

Quelle: Stern
News

China präsentiert sich als Friedensmacht - was ist dran?

Der chinesische Außenminister hat sein Land auf der Münchner Sicherheitskonferenz als Friedensmacht dargestellt: Wenn China und die USA zusammenarbeiteten, könne Großes gelingen. Was steckt dahinter? Von Astrid Freyeisen.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
Ausland

Ungarn verhindert gemeinsamen Appell der EU-Staaten an Israel

Mit einem Schreiben beabsichtigten die EU-Länder Israel von einer neuen Militäroffensive im Gazastreifen abzubringen. Ungarn akzeptierte das nicht. Doch die Erklärung wurde trotzdem von einem Diplomaten veröffentlicht.

Quelle: Stern