Schlagzeilen
Morgen jährt sich das rassistische Attentat von Hanau zum vierten Mal. Die Antidiskriminierungsbeauftragte Ataman kritisiert, dass Deutschland daraus keine Lehren gezogen habe. Viele fühlten sich "von Staat und Behörden alleingelassen".
Die russische Eroberung von Awdijiwka legt ukrainische Schwächen offen. US-Präsident Biden drängt auf mehr Munitionslieferungen. Putin gratuliert seiner Armee. Der Überblick.
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18 Wirtschaftsverbände fordern in einem Brandbrief an die Ministerpräsidenten die schnellstmögliche Verabschiedung des Wachstumschancengesetzes. Ihr Vorwurf: Der Bundesrat blockiere die Rettung des deutschen Mittelstands. Von Jan-Peter Bartels.
Trotz Putin und Trump, der Gedanke an die Möglichkeit von Abrüstung und Frieden muss lebendig bleiben. Das ist die Lage am Sonntag.
In den Niederlanden ist es bei einer Veranstaltung von Eritreern zu Gewalt gekommen. Unter anderem wurden Feuerwerkskörper und Steine auf Polizei und Feuerwehr geworfen. Hintergrund sind Differenzen zur Diktatur in Eritrea.
Olaf Scholz gilt als Gegner einer Lieferung von Taurus an die Ukraine, zuletzt deutete sich zumindest ein Ringtausch an. Der ukrainische Außenminister Kuleba glaubt fest an eine Lösung.
Zwei Tage lang übernahmen etwa 800 Jugendliche aus Schulen in ganz Nordrhein-Westfalen den Düsseldorfer Landtag. So sollen sie das Parlament und den politischen Betrieb von innen erleben. Von J. Eberl, R. Boch und M. Schülke.
Bei den Demokraten wächst die Verzweiflung über die Auftritte des 81-jährigen Joe Biden. Jetzt gibt es eine neue Verteidigungslinie: die Zwei-Biden-Lehre.
Der Verlust von Awdijiwka ist ein herber Rückschlag für die Ukraine. Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt eindringlich vor einem Angriff Russlands auf die EU. Doch am Ende ist es ein US-Republikaner, der das Publikum der Konferenz schockiert.
Trotz massiver Anschuldigungen gegen das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge ruft der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge dazu auf, Zahlungen wieder aufzunehmen.
Die ersten Länder führen die Bezahlkarte für Flüchtlinge ein - doch SPD, Grüne und FDP im Bundestag streiten noch über die Rechtsgrundlage. Hessens CDU-Regierungschef sieht den Kanzler in der Pflicht.