Schlagzeilen
»Putin ist ein Killer« stand auf einem großen Banner: In Berlin erinnerten am Sonntag Hunderte an den verstorbenen Kremlkritiker Alexej Nawalny. Auch Aktivistinnen von »Pussy Riot« protestierten vor Russlands Botschaft.
Alexej Nawalny war schon angeschlagen, als er ins Gefängnis nördlich des Polarkreises verlegt wurde. Seine Anhänger sagen: Die Haftbedingungen haben ihn umgebracht. Gab es einen Folterbefehl von ganz oben?
Für die russische Politik hat Alexej Nawalnys Tod erhebliche Folgen. Wladimir Putins Herrschaft und die anstehenden »Wahlen« werden davon nicht erschüttert. Es geht um das langfristige Schicksal des Landes.
Obwohl die FDP aktuell mit SPD und Grünen regiert, macht Generalsekretär Bijan Djir-Sarai der CDU Avancen. Unionschef Merz zeigt sich unbeeindruckt. Die FDP müsse erst einmal für eine rechnerische Mehrheit sorgen können.
Die Witwe des im Straflager gestorbenen Oppositionsführers Alexej Nawalny hat Kremlchef Wladimir Putin den Kampf angesagt und will die Arbeit ihres Mannes fortsetzen.
Würde Donald Trump als US-Präsident Europa und die Ukraine im Stich lassen? Auf der Münchner Sicherheitskonferenz kam es darüber zu einem bemerkenswerten Schlagabtausch zwischen Grünen-Chefin Lang und einem US-Republikaner.
Ein KSK-Kommandeur lässt zu, dass aus einem Bundeswehrdepot entwendete Munition anonym zurückgegeben wird. Wegen dieses Vorgehens kommt er vor Gericht. Gegen Geldzahlung wird das Verfahren jetzt eingestellt.
Im Netz wird beschimpft, gedroht und verleumdet. Was sich dagegen tun lässt und ob es einen Zusammenhang mit Angriffen auf Politiker gibt, erklärt Medienexperte Marc Liesching.
Im ZDF stellt Moderatorin Andrea Maurer einen Zusammenhang zwischen dem Atomausstieg und der aktuellen Wirtschaftskrise her. Das löst unter Grünen Empörung aus.
Ursula von der Leyen will eine zweite Amtszeit als EU-Kommissionspräsidentin – und die dürfte ihr kaum zu nehmen sein. Denn ein ernst zu nehmender Gegenkandidat ist nicht in Sicht.
Wer bauen oder umbauen möchte, dürfte darauf gewartet haben: Ministerin Geywitz hat Zuschüsse und KfW-Darlehen für klimafreundliche, altersgerechte oder genossenschaftliche Vorhaben freigegeben. Ab dieser Woche geht es los.
Die Marine steht vor ihrem wohl gefährlichsten Auftrag. Nach SPIEGEL-Informationen will Verteidigungsminister Pistorius bis zu 700 Soldaten ins Rote Meer entsenden. Um Spannungen mit Iran zu vermeiden, wird das Einsatzgebiet limitiert.