Schlagzeilen
Um im Falle eines großflächigen Cyberangriffs möglichst handlungsfähig zu sein, hat BSI-Präsidentin Plattner eine engere Zusammenarbeit von Bund und Ländern gefordert. Denkbar sei etwa eine institutionalisierte Unterstützung der Länder durch das BSI.
Was, wenn Stromnetze oder Telekommunikationsnetze zum Ziel von Cyberttacken werden?
Der russische Außenminister Lawrow hat seine Reise nach Lateinamerika begonnen. Erste Gespräche führte er bereits in Kuba, auch Besuche in Venezuela und Brasilien sind geplant. Im Fokus steht der Ausbau der Handelsbeziehungen.
Der diplomatische Disput zwischen Brasilien und Israel geht weiter: Auslöser ist ein Holocaust-Vergleich von Präsident Lula. Nun zündet das südamerikanische Land die nächsten Eskalationsstufen.
Bislang befand sich die AfD im Höhenflug. Damit ist es vorerst vorbei. Die Partei rutscht in der Wählergunst ab. Und mit ihr auch die prominentesten Politiker.
Seit dem Angriffskrieg auf die Ukraine hat Russland nicht mehr allzu viele Freunde.
Bei einer gemeinsamen Strafverfolgungsaktion haben internationale Ermittler die Hackergruppe Lockbit zerschlagen. Die Bande hatte in der Vergangenheit vornehmlich sensible Daten von großen Unternehmen gestohlen und so Lösegelder erzwungen.
Vor dem Hintergrund entsetzlicher humanitärer Zustände haben die meisten der EU-Staaten eine sofortige Feuerpause im Gazastreifen gefordert. Israel sei insbesondere aufgerufen, die in der Grenzstadt Rafah zusammengedrängten Zivilisten zu schützen.
Immer wieder kommt es an der israelisch-libanesischen Grenze zu Gefechten. Israels Armee hat nun wohl "Waffenlager" der Hisbollah angegriffen.
Israel will bei seiner Bodenoffensive in die dicht bevölkerte Stadt Rafah vorrücken. Die EU-Staaten wollen das verhindern: Sie fordern eine humanitäre Feuerpause.
26 der 27 Staaten der Europäischen Union haben einen deutlichen Appell Richtung Israel gerichtet. Ziel müsse ein dauerhafter Waffenstillstand im Gazastreifen sein. Nur Ungarn unterstützt den Aufruf nicht.
Trotz internationaler Kritik am Sturm auf das Nasser-Krankenhaus in Chan Junis: Israel lässt sich nicht davon abbringen, mit der gezeigten Härte auch in das überfüllte Rafah vorzurücken. Aber bis es so weit ist, können noch Wochen vergehen.