Schlagzeilen
In Russland ist ein weiteres Strafverfahren gegen Oleg Nawalny eröffnet worden. Der Bruder von Alexej Nawalny geriet bereits vor Jahren ins Visier der russischen Behörden.
Julia Nawalnaja, die Witwe des verstorbenen Kreml-Aktivisten Nawalny, konnte zwischenzeitlich nicht mehr auf X posten. Ihr Account war gesperrt.
In Thüringen hat es mehrere Angriffe auf Gebäude gegeben, in denen Politiker wohnen oder arbeiten. Das Haus eines SPD-Politikers wurde in Brand gesteckt, das Wahlkreisbüro von Landtagspräsidentin Pommer mit Hakenkreuzen beschmiert.
Vor zehn Jahren wurden auf dem Maidan in Kiew Demonstrationen gegen den prorussischen Präsidenten Janukowytsch brutal niedergeschlagen, auch Polizisten starben. Nun hat Selenskyj in einer Videobotschaft an das Blutbad erinnert.
Fünf Tage warte sie bereits vor dem Straflager, um die Leiche ihres Sohnes zu sehen, sagt Ljudmila Nawalnaja in einer Videobotschaft, die direkt an Wladimir Putin gerichtet ist. Für den Kremlchef findet sie deutliche Worte.
Ein in Spanien ermordeter Mann soll ein russischer Überläufer gewesen sein.
Die Schlüsselfrage beim Marschflugkörper Taurus: Mit den Geschossen wären von der Ukraine aus Ziele weit hinter der Frontlinie auch in Russland erreichbar.
»Uns das Herz herausgerissen«: Die Familie der jüngsten israelischen Geiseln im Gazastreifen fordert eine Verhandlungslösung mit der Terrororganisation Hamas. Die Großeltern der beiden Kinder wurden am 7. Oktober brutal ermordet.
Weil die Ampelkoalition in einem Antrag die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern nicht explizit erwähnt, will FDP-Verteidigungspolitikerin Strack-Zimmermann nun zusätzlich das deutlichere Unionspapier unterstützen. Was ist da los?
Wer ist Julija Nawalnaja? Nach dem Tod ihres Mannes will sie an seine Stelle treten, wie sie es schon ein paar Mal getan hat. Es ist eine gewaltige Aufgabe – und eine gefährliche.
Wer ist Julija Nawalnaja? Nach dem Tod ihres Mannes will sie an seine Stelle treten, wie sie es schon ein paar Mal getan hat. Es ist eine gewaltige Aufgabe – und eine gefährliche.
Vor dem Londoner High Court haben sich Dutzende Anhänger von Julian Assange versammelt. Das Gericht muss darüber entscheiden, ob der WikiLeaks-Gründer Einspruch gegen seine Auslieferung einlegen darf.