Schlagzeilen
Die Angriffe auf das Wohnhaus eines Politikers und Wahlkreisbüros in Thüringen stoßen in der Politik auf Entsetzen. Landesinnenminister Maier warnte vor "Verrohung". SPD-Chefin Esken macht Hetze im Netz mitverantwortlich.
Als die Sozialdemokraten nicht zu den Waffen riefen: Vor 100 Jahren wurde das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold zum Schutz der Republik gegründet, dann von den Nazis verboten.
An Russland gelieferte Raketen aus Nordkorea sind einem Bericht zufolge mit etlichen Bauteilen von westlichen Unternehmen konstruiert worden. Darunter auch Konzerne mit Sitz in den USA und Deutschland.
Jüngste Meldungen aus einem wichtigen Konfliktgebiet in der Ukraine deuten auf Schwierigkeiten für Russlands angeschlagene Streitkräfte hin.
War die KI-Euphorie der vergangenen Wochen gerechtfertigt? Die Spannung vor den Zahlen von Nvidia hat nach der Wall Street nun auch die Märkte in Asien und Europa erfasst. Die DAX-Kurse stehen vorbörslich still.
Der Ausgang der jüngsten Wahlen in Pakistan ist umstritten, es gibt seitdem immer wieder Proteste. Dennoch bekommt die Atommacht nun eine neue Minderheitsregierung – angeführt von einem alten Bekannten.
Der niederländische Keksbäcker Banketbakkerij Merba B.V. hat nach dem Fund von Metallfremdkörpern in einzelnen Packungen einen großen Rückruf gestartet. Betroffen sind eine ganze Reihe von Marken.
Der niederländische Keksbäcker Banketbakkerij Merba B.V. hat nach dem Fund von Metallfremdkörpern in einzelnen Packungen einen großen Rückruf gestartet. Betroffen sind eine ganze Reihe von Marken.
Der Überfall Russlands auf die Ukraine ist an der deutschen Wirtschaft nicht spurlos vorübergegangen. Experten schätzen den Schaden auf mehr als 200 Milliarden Euro, mindestens.
Der Überfall Russlands auf die Ukraine ist an der deutschen Wirtschaft nicht spurlos vorübergegangen. Experten schätzen den Schaden auf mehr als 200 Milliarden Euro, mindestens.
Israel will den Gazastreifen nicht besetzen, aber nach dem Krieg die »vollständige Sicherheitskontrolle« behalten, so proklamiert es Premier Netanyahu. Helfen soll dabei wohl eine Militärroute quer durch das Palästinensergebiet.
Beim diesjährigen Matthiae-Mahl in Hamburg war Estlands Ministerpräsidentin zu Gast. Dort warb Kaja Kallas um eine umfassendere Unterstützung der Ukraine. Der Westen habe seine Versprechen bisher nicht eingehalten.