Schlagzeilen
Schädel-Hirn-Trauma, zerfetzte Organe, gebrochene Knochen: Das ist der Alltag für ukrainische Ärzte an der Front im Donbass, wenn sie verletzte Soldaten retten. Eine zunehmende Gefahr sind russische Gaskampfstoffe. Von A. Beer.
378 Menschen sind laut Deutscher Lebens-Rettungs-Gesellschaft im vergangenen Jahr in Deutschland ertrunken, das sind mehr als im Jahr davor. Im Meer kamen vergleichsweise wenige Personen ums Leben - die Gefahr lauert woanders.
Zwei Signa-Gesellschaften müssen sich einen neuen Aufsichtsratschef suchen: Der österreichische Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer plant seinen Abgang.
Ein Ampelantrag ist für »weitreichende Waffensystemen« an die Ukraine – doch die Regierung duckt sich in der Frage, ob damit auch Taurus-Flugkörper gemeint sind. Nun drängt die Union im Bundestag auf eine Antwort.
Pandas sind Besuchermagneten in Zoos und für China ein diplomatisches Faustpfand. Nach Annäherung zwischen Peking und Washington sollen nun neue Pandas in die USA geschickt werden.
Die Konjunktur schwächelt, die Sorge wächst: Ist Deutschland nur ein bisschen müde oder doch wieder der »kranke Mann«? Ein Blick auf die Daten ergibt ein eindeutiges Bild.
Der in Haft gestorbene Kremlgegner Nawalny war auch Christ.
Hunderte russisch-orthodoxe Geistliche haben die Regierung in Moskau aufgefordert, den Leichnam von Kreml-Kritiker Nawalny freizugeben. Dessen Angehörige sollten sich von ihm verabschieden und ihn begraben können, schrieben sie.
Friedrich Merz spricht von einem »politisch motivierten Mord« an Alexej Nawalny. Und prangert die Einlassungen von Tino Chrupalla in dem Fall an: »Wer so redet, macht sich im Sinne von Lenin zum nützlichen Idioten dieses Regimes«.
Friedrich Merz spricht von einem »politisch motivierten Mord« an Alexej Nawalny. Und prangert die Einlassungen von Tino Chrupalla in dem Fall an: »Wer so redet, macht sich im Sinne von Lenin zum nützlichen Idioten dieses Regimes«.
Die Union will »Taurus«-Flugkörper liefern, der Kanzler ist dagegen, aber die Ampelfraktionen fordern per Antrag »weitreichende Waffensysteme« für die Ukraine. Und nun? Sehen Sie die Bundestagsdebatte live.
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