Schlagzeilen
Nach der EZB und der EU-Versicherungsaufsicht wird nun auch die neue Anti-Geldwäschebehörde der Europäischen Union in Frankfurt angesiedelt. So soll unter anderem Terrorismusfinanzierung gezielter bekämpft werden können.
Die Fluggesellschaft Lufthansa baut ihre Führungsebene um und entlässt vier Topmanager. Das teilte das Unternehmen überraschend mit. Zudem soll der Vorstand künftig von sechs auf fünf Mitglieder schrumpfen.
Der IWF hat die Wachstumsprognose für Russlands Wirtschaft deutlich nach oben korrigiert. Ein Grund dafür sei ausgerechnet der Krieg gegen die Ukraine. Es gebe aber auch Anzeichen für eine »Überhitzung der Wirtschaft«.
Wegen billiger Importe aus der Ukraine protestieren polnische Bauern seit Tagen an der Grenze. Nun sicherte Polens Ministerpräsident Donald Tusk dem Nachbarland Unterstützung zu – aber lehnte ein Angebot von Selenskyj ab.
Die Huthis macht in ihrem Luftraum über dem Jemen Jagd auf amerikanische Drohnen. Die fliegen so hoch, dass sie vor den Raketen der Miliz eigentlich sicher sein sollten, dennoch gelangen zuletzt Abschüsse.
Die Ampelparteien senden zum Ukraine-Jahrestag eine klare Botschaft nach Moskau und fordern den Kanzler zu mehr Militärhilfen auf. Dafür mussten vor allem manche in der SPD eine Kröte schlucken.
Zuletzt hatte Finanzminister Christian Lindner vehement dafür geworben: Am Donnerstag haben die EU-Staaten Frankfurt am Main als Sitz der neuen EU-Geldwäschebehörde gestimmt.
Neue Debatte in der Ampel: Die SPD ärgert sich über mangelnden Einsatz beim Bürokratieabbau. Jetzt macht sie Druck auf die zuständigen Minister von Grünen und FDP.
Die Europäische Zentralbank ist 1,266 Milliarden Euro im Minus. Schuld daran seien gestiegene Zinsen. Eine übliche Gewinnausschüttung an die Zentralbanken der Eurozone bleibt wie bereits im vergangenen Jahr aus.
Die Europäische Zentralbank ist 1,266 Milliarden Euro im Minus. Schuld daran seien gestiegene Zinsen. Eine übliche Gewinnausschüttung an die Zentralbanken der Eurozone bleibt wie bereits im vergangenen Jahr aus.
Ein Politiker der rechtspopulistischen Fortschrittspartei in Norwegen findet, dass der Unternehmer Elon Musk das Zeug zum Friedensnobelpreisträger hat. Musk ist aber erst kürzlich in die Kritik geraten.
Aus mutmaßlich antisemitischen Gründen wurde der jüdische Student Lahav Shapira Anfang Februar brutal zusammengeschlagen.