Schlagzeilen
Vor Gründung ihrer neuen Partei hatte Sahra Wagenknecht einen Verein ins Leben gerufen. Nun hat dieser mehr als 80.000 Euro an die Partei gespendet. Wo das Geld ursprünglich herkommt, ist nicht ersichtlich.
Seit Wochen gehen zehntausende Menschen in Deutschland gegen rechts auf die Straße. Nun zeigt eine Studie: Die Angst vor politischem Extremismus ist deutlich angestiegen.
Zwei Jahre dauert Russlands Angriffskrieg schon.
Acht Jahre lang herrschte Jarosław Kaczyński als Chef der Nationalkonservativen in Warschau. Dann musste seine PiS-Partei die Regierung abgeben. Ihr Vorsitzender macht nun eine zunehmend schlechte Figur.
Der Einsatz der deutschen Fregatte "Hessen" zum Schutz von Handelsschiffen im Roten Meer kann beginnen. Der Bundestag hat das Mandat der Bundeswehr an der EU-Mission "Aspides" gebilligt. Die Fregatte ist bereits auf dem Weg.
Am 20. Februar 2014 eskalierte die Gewalt auf dem Maidan in Kiew. Zwei Tage später floh der ukrainische Präsident Wiktor Janukowytsch ins russische Exil. Und Russland begann mit der Annexion der Krim.
Österreichs Ex-Bundeskanzler Kurz ist im Falschaussageprozess am Wiener Landesgericht für Strafsachen schuldig gesprochen worden. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig.
Das Wiener Landgericht hat den ehemaligen österreichischen Kanzler Sebastian Kurz wegen Falschaussage verurteilt.
Im Ibiza-Untersuchungsausschuss war der damalige österreichische Kanzler Sebastian Kurz zur Besetzung staatsnaher Posten befragt worden. Seine Antwort wertet das Gericht nun als Falschaussage.
In dem kontroversen Interview von Tucker Carlson mit Wladimir Putin hat Sahra Wagenknecht offenbar Ideen für die Zukunft der Ukraine gefunden. Ihr Vorschlag: »eine Lösung wie im Saarland nach dem Zweiten Weltkrieg«.
Die Ibiza-Affäre brachte einst Sebastian Kurz zu Fall – dann soll er im Untersuchungsausschuss falsche Angaben zur Affäre gemacht haben. Wegen dieser hat nun ein Gericht in Wien den Ex-Kanzler verurteilt.
Im Homeoffice kann Mann schon mal auf zweifelhafte Ideen kommen: Tyler Loudon hörte Telefonate seiner Ehefrau, einer BP-Mitarbeiterin, mit und kaufte daraufhin Aktien. Das machte sich bezahlt – allerdings nicht für die Liebe.