Gesundheit
2023 hat ein deutscher Wissenschaftler zwischen Südamerika und der Antarktis eine Flaschenpost ins Meer geworfen, nun wurde sie auf Tasmanien gefunden. Für seine Familie ist es ein kleines Weihnachtswunder.
Eigentlich hatte Manfred Wenzel nichts mit Fußball zu tun. Er sammelte erst Briefmarken, dann Platten von Connie Francis. In der Rente veränderte ein Aushang sein Leben – und das seines Vereins.
Sein volles Haar ist stets perfekt frisiert, das wünscht Präsident Lee Jae-myung auch seinen Mitbürgern mit Haarausfall. Dabei sind seine Pläne selbst unter kahl werdenden Südkoreanern umstritten.
Beim Absturz eines Privatjets im US-Bundesstaaat North Carolina sind sieben Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten befinden sich der frühere Nascar-Rennfahrer Greg Biffle und seine Familie.
Auf der A7 ist ein Transporter mit Anhänger aufgefallen, weil er deutlich zu schnell unterwegs war. Als die Polizei das Fahrzeug schließlich auf der A 39 stoppte, fiel noch etwas auf.
Nach den tödlichen Schüssen an der US-Eliteuniversität Brown ist der Tatverdächtige tot in einer Lagerhalle entdeckt worden. Bei dem 48-Jährigen handelt es sich um einen ehemaligen Doktoranden an der betroffenen Fakultät.
Nach den tödlichen Schüssen an der US-Eliteuniversität Brown ist der Tatverdächtige tot in einer Lagerhalle entdeckt worden. Bei dem 48-Jährigen handelt es sich um einen ehemaligen Doktoranden der betroffenen Fakultät.
Wegen seiner satirischen Darstellungen von Wladimir Putin macht Moskau dem Düsseldorfer Künstler Jacques Tilly den Prozess. Der kündigte bereits für den Rosenmontag eine Reaktion an.
Jüdische Mädchen und Jungen werden in Bildungseinrichtungen beleidigt und herabgesetzt, sagt Michel Friedman. Der Publizist warnt vor einer Form der Ghettoisierung und attestiert den Schulen massive Defizite.
An einer bayerischen Realschule galten Zahnstocher zuletzt nicht als Zeichen gepflegter Zähne, sondern als Anzeichen für Nikotinkonsum. Jetzt greift die Schulleitung durch – und verbietet sie komplett.
Im Juli hat Kristin Cabot ihren Chef mit auf ein Coldplay-Konzert genommen. Stunden später sprach fast die ganze Welt über die beiden. Der »New York Times« hat sie nun erzählt, wie es dazu kam. Und dass es Morddrohungen gab.
Unter der Zunge schmuggelte eine 24-Jährige Drogen in ein Gefängnis und übergab sie ihrem inhaftierten Freund. Weil der kurze Zeit später an den Folgen einer Überdosis starb, wurde die Frau nun verurteilt.