Schlagzeilen
Jena, Hannover, Kassel: Zwei Jahre nach Kriegsbeginn haben Demonstranten in ganz Deutschland an die Menschen in der Ukraine erinnert und Konsequenzen für Wladimir Putin gefordert.
In NRW ist der neue Vorsitzende der AfD der alte: Der sich moderat gebende Martin Vincentz wird auf dem Parteitag wiedergewählt. Doch dann holt den Landesverband der Streit über den Umgang mit der Jungen Alternativen ein.
In mehreren Städten Israels gehen Tausende Menschen auf die Straßen.
Der Dokumentarfilm "Dahomey" der französischen Filmemacherin Mati Diop ist mit dem Goldenen Bären der Berlinale ausgezeichnet worden. Darin geht es um die Rückführung von Beutekunst an das heutige Benin in Westafrika.
Anlässlich des Jahrestags des russischen Angriffs auf die Ukraine ist Außenministerin Baerbock nach Odessa gereist. Dort versprach sie weitere Unterstützung - und eine kleine Änderung im deutschen Sprachgebrauch.
Hatten Personen aus dem Umfeld von Präsident López Obrador Kontakte zur Rauschgiftmafia? Ein Bericht der »New York Times« schürt diesen Verdacht. Der Präsident dementiert und hetzt gegen die Journalisten.
Nach einem Putsch im vergangenen Juli wollte Ecowas die Machthaber im Niger mit Sanktionen beeinflussen. Doch diese blieben erfolglos. Nun ändert die westafrikanische Staatengemeinschaft die Strategie.
Der grüne Landwirtschaftsminister beobachtet mit Sorge, dass radikale Kräfte die Bauernproteste vereinnahmen. Er beklagt einen Tabubruch und sagt, wie man dagegen vorgehen sollte.
Zum Gedenken an den Angriff auf die Ukraine und den verstorbenen Kreml-Kritiker Nawalny legten Menschen in mehreren russischen Städten Blumen nieder. Ein eher stiller Protest, dennoch kam es zu Festnahmen.
Wer in einer Großstadt nach einem neuen Zuhause sucht, muss einiges über sich ergehen lassen. Die Verzweiflung ist groß, Vermieter nutzen ihre Machtposition aus, und Besserung ist nicht in Sicht.
Im Januar startete die abtrünnige Linken-Ikone Sahra Wagenknecht mit Gleichgesinnten ihre eigene Partei. Nun hat der Expansionskurs begonnen. Das Ziel ist klar.
Seit zwei Jahren kämpfen Kiews Soldaten unter unmenschlichen Bedingungen. Die Munition geht ihnen aus, es gibt kaum Ersatztruppen. Ein normales Leben können sich die wenigsten von ihnen noch vorstellen.