Schlagzeilen
Ideologische Verbissenheit, altbackenes Gedröhne, unseriöses Gebaren – die Liberalen fliehen aus der Gegenwart. Und Donald Trumps Triumph in South Carolina zeigt auch eine seiner Schwächen. Das ist die Lage am Sonntag.
Wer wollte und konnte, verließ Russland nach Wladimir Putins Attacke auf die Ukraine. Während der Kreml die Exilanten verstößt, hegen diese Menschen einen großen Wunsch, meint Wladimir Kaminer.
Zwei Jahre nach Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine schreiben deutsche Behörden plötzlich Kyjiw statt Kiew. Das hat politische Gründe.
Wir täuschen uns, wenn wir glauben, Kritik müsse möglichst hart geäußert werden. Sie ist wirksamer, wenn sie respektvoll daherkommt. Lehren aus einer Zeit, in der Hass und Häme überhandnehmen.
Myanmars Militärjunta will die Wehrpflicht streng durchsetzen. Junge Männer und Frauen können ab sofort eingezogen werden, um gegen die Bevölkerung zu kämpfen. Audrey, Thiri und Chit Yin Htoo erzählen, was das für sie bedeutet.
Der Ex-Präsident setzt sich auch bei der republikanischen Vorwahl in South Carolina gegen seine Konkurrentin Nikki Haley klar durch. Doch das Ergebnis liefert zugleich Hinweise auf Trumps Verwundbarkeit.
Nach dem Terrorangriff der Hamas sind Exportanfragen für Israel prioritär behandelt worden. In diesem Jahr hingegen sind aus Deutschland bisher vergleichsweise wenig Rüstungsgüter Richtung Tel Aviv geschickt worden.
Israels Kriegskabinett will eine Delegation für Verhandlungen über eine Waffenruhe sowie eine Freilassung der Geiseln nach Katar schicken. Deutsche Rüstungsexporte nach Israel gehen wieder zurück. Die Entwicklungen im Liveblog.
Keine Zusammenarbeit mit Linke und AfD - darauf hat sich auch Thüringens CDU-Chef Mario Voigt festgelegt.
Ein breites Bündnis will in Hamburg ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen. Es dürfte die dritte Großdemonstration an der Elbe binnen weniger Wochen werden, zu der Zehntausende strömen.
Auch in ihrer Heimat South Carolina hat Nikki Haley bei den Republikaner-Vorwahlen gegen Donald Trump den Kürzeren gezogen. Trotzdem will sie weitermachen. Trump sieht sich derweil als letzten Retter der USA. Von Katrin Brand.
Bei einem Treffen in Washington hat der argentinische Staatschef Javier Milei US-Präsidentschaftsanwärter Donald Trump umschmeichelt. Der revanchierte sich mit einer Abwandlung seines MAGA-Slogans.