Schlagzeilen
Schlappe für Trump: Der US-Präsident hatte gegen das Wall Street Journal geklagt, weil es einen angeblichen Geburtstagsgruß an den Sexualstraftäter Epstein mit Trumps Unterschrift veröffentlicht hatte. Ein Gericht wies die Klage vorläufig ab.
Albrecht von Brandenstein-Zeppelin kämpft erbittert um den Nachlass seines Urgroßvaters. Zu dem gigantischen Erbe zählt auch die Mehrheit am Zulieferer ZF Friedrichshafen. Jetzt lässt er den entscheidenden Akt des Dramas folgen.
Kein anderes Land in Europa gibt so viel Geld für Gesundheit aus wie Deutschland – und bekommt so wenig dafür, klagt der Chef der Techniker Krankenkasse, Jens Baas. Er fordert eine längst fällige Reform.
Kriegsschiffe der USA blockieren ab sofort die Straße von Hormus. Schiffe, die einen iranischen Hafen als Start oder Ziel haben, sollen an der Durchfahrt gehindert werden. Iran bezeichnet die Maßnahme als illegal.
Arzt oder Heiland – Hauptsache Heiler. Donald Trump stellt sich auf Truth Social als Jesus dar, nun hagelt es Kritik. Der US-Präsident löscht den Post und schiebt das Ganze auf ein Missverständnis.
Nach Berichten über seine Beziehung zu Epstein hatte der US-Präsident das »Wall Street Journal« auf 100 Milliarden Dollar verklagt. Seine Begründung reichte dem Gericht jedoch nicht. Nun muss Trump nachliefern.
Im Senegal drohen seit März deutlich längere Gefängnisstrafen für gleichgeschlechtliche Beziehungen. Ein 24-Jähriger ist nun das erste Opfer der Gesetzesänderung geworden.
Ein Teenager ermordete bei einem Taylor-Swift-Tanzkurs in Großbritannien drei Mädchen. Ein neuer Bericht aus Großbritannien kommt zum Schluss: Die Tat hätte verhindert werden können. Verantwortlich seien dabei auch die Eltern.
Nach tagelangem Streit über die Abfederung der hohen Energiepreise hat die Regierung nun Beschlüsse vorgelegt. Doch viele Fragen zu den geplanten Reformen bleiben offen. Von Tina Handel.
Marcel Gröls war Tarifchef der Pilotengewerkschaft, inzwischen ist er raus und kann offen reden: Der Experte rät zu einem mutigen Kurswechsel und beschreibt, warum Trump ein besserer Verhandler ist, als viele zugeben wollen.
Die Preise steigen, die Regierung bereitet eine Entlastungsprämie vor. Der Koalitionsausschuss lässt zwar Detailfragen offen, aber es gibt noch ein recht frisches Vorbild.
Erstmals in der Geschichte hat ein US-Präsident einen Papst angegriffen: Er sei "kein Fan" von Papst Leo XIV., sagte Trump. Der Papst reagierte prompt: Er sei kein Politiker, sondern verkünde die Botschaft des Evangeliums.