Schlagzeilen
Landwirte haben in Magdeburg eine Parteiveranstaltung mit Grünen-Chefin Ricarda Lang blockiert. "Die Politik bewegt sich nicht", kritisiert einer der Veranstalter.
Die Cholera breitet sich in afrikanischen Ländern aus, dabei sollte sie bis 2030 ausgerottet sein. Das Problem: Extremes Wetter wie Dürre oder Starkregen fördert die Ausbreitung von Infektionskrankheiten.
In einem spektakulären Fall von Sozialbetrug kassiert ein Deutscher mit nigerianischem Migrationshintergrund Hunderttausende Euro pro Jahr. Doch die Behörden können nur zusehen – und weiterzahlen.
Unvermittelt erklärte die Union eine Grundgesetzänderung zum Schutz des Verfassungsgerichts vor Autoritären für überflüssig. Dann beteuerte CDU-Chef Merz, man sei weiter offen für Gespräche. Die Verwirrung ist groß.
Einig ist sich die Ampel, dass mehr Geld in die Verteidigung fließen muss. Unterschiedliche Ansichten gibt es darüber, woher das Geld kommen soll. Finanzminister Lindner will bei Sozialausgaben sparen. Das kommt für Außenministerin Baerbock nicht in Frage.
In Talkshows streiten sich oft Politiker verschiedener Parteien. Laut Bundestagspräsidentin Bärbel Bas schadet das dem Ansehen der Politik.
Gibt es bald ein Geiselabkommen für eine zeitweise Waffenruhe in Gaza? Bei Verhandlungen in Paris sei immerhin eine »Verständigungsbasis« geschaffen worden, erklärte ein Vertreter der US-Regierung.
Außenministerin Baerbock musste einen Termin in der Südukraine wegen einer russischen Aufklärungsdrohne vorzeitig abbrechen.
Die Covid-Pandemie hat Prostitution und Sexarbeit in Deutschland nachhaltig verändert: immer mehr Abläufe finden online statt. Für Beratungen und Ermittler wird es dadurch schwieriger, jenen zu helfen, die sexuell ausgebeutet werden.
Bei der Berlinale-Preisverleihung warfen Redner Israel einen "Genozid" und "Apartheid" vor - und bekamen dafür Applaus. Daran gibt es nun deutliche Kritik: Von einem "Schaden" für das Festival ist die Rede.
Zum ersten Mal hat der ukrainische Präsident eine Zahl der Gefallenen auf Seiten der Ukraine genannt. Sie liegt offenbar deutlich unter den Verlusten der russischen Seite. Doch es bleiben Zweifel.
Hamburg, Dresden, Zwickau - in mehreren Städten haben erneut Zehntausende Menschen für Demokratie und gegen Rechtsextremismus demonstriert. In der Hansestadt kamen bis zu 50.000 Menschen zusammen, unterstützt von der Band Deichkind.