Schlagzeilen
Bei Bauernprotesten in Brüssel überwinden Landwirte mit ihren Traktoren gewaltsam Absperrungen der Polizei. Ein Video zeigt den Vorfall.
Der ehemalige bayerische Landtagspräsident Alois Glück ist im Alter von 84 Jahren gestorben. Das teilte der Landtag unter Berufung auf die Familie des CSU-Politikers mit. Landtagspräsidentin Aigner würdigte Glück als "Versöhner".
Robert Habeck will nicht nur klimaschädliches CO2 von Zementwerken, sondern auch von Gaskraftwerken im Boden vergraben lassen. Das ist umstritten – besonders bei seinen Grünen.
Über das Thema Flüchtlinge gibt es weiter großen Abstimmungsbedarf zwischen Bund und Ländern. Für die kommende Woche ist ein Treffen dazu angesetzt.
Interne Dokumente aus dem Kreml gewähren einen tiefen Einblick in die sorgfältig orchestrierten Strategien zur Sicherung von Wladimir Putins Wiederwahl. Diese Strategien gehen weit über einfache Propaganda hinaus und offenbaren eine gezielte Kontrolle und Beeinflussung der Bevölkerung, insbesondere in den besetzten Gebieten.
Eigentlich sollten Kanzler und Ministerpräsidenten turnusgemäß erst im Juni wieder gemeinsam beraten. Nun gibt es einen deutlich früheren Termin. Bei dem Treffen soll es um Flüchtlingspolitik gehen.
Alltag im Krieg, das heißt im Donbass: in engen Unterständen ausharren, Tageslicht vermeiden. Denn die Gefahr von Kamikazedrohnen lauert überall. SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter und Fotografin Johanna Maria Fritz waren mit zwei Brigadeeinheiten an der Ostfront.
Ukraine, Gazastreifen, Sudan: dort toben nur einige der vielen Konflikte, die die Welt gerade aus dem Lot werfen.
Die Bundesregierung will die Speicherung von CO₂ tief unter dem Meeresgrund vor der deutschen Küste ermöglichen. Damit sollen klimaschädliche Branchen ihre Emissionsziele erreichen können. Die Technik ist umstritten.
Thüringens Ministerpräsident Ramelow kritisiert bei Caren Miosga seine ehemalige Parteikollegin Wagenknecht und warnt vor einer starken AfD. Es müsse mehr darüber aufgeklärt werden, welche Programmatik AfD-Landeschef Höcke verfolge. Von L. Weyell.
Einseitig israelkritische Äußerungen bei der Berlinale haben massive Kritik ausgelöst. Israels Botschafter sagte, die "Lektion aus der Documenta" sein nicht begriffen worden. Für Aufregung sorgte auch ein Instagram-Post.
In der Ukraine ist Frieden momentan keine Option. Im Nahen Osten bemüht man sich zwar um Feuerpausen, die aber an der Hamas wie an Israel abprallen. Wie lange noch?