Ausland
Zehntausende Menschen gehen in der Türkei aus Protest gegen die Festnahme des Oppositionspolitikers Ekrem Imamoğlu auf die Straße. Machthaber Erdoğan droht ihnen.
Bis Mitternacht bleibt einer der wichtigsten Flughäfen der Welt gesperrt: Ursache für den Stromausfall in Heathrow ist der Brand in einem Umspannwerk. Die Polizei geht nicht von Sabotage aus, schaltet vorsorglich aber ihre Spezialeinheit ein.
Israels Regierungschef Netanyahu will den Chef des Inlandsgeheimdienstes entlassen, aus Protest gab es Massendemonstrationen im Land. Auch das Oberste Gericht schritt nun ein.
Israels Regierungschef Netanyahu will den Chef des Inlandsgeheimdienstes entlassen, aus Protest gab es Massendemonstrationen im Land. Auch das Oberste Gericht schritt nun ein.
In Wisconsin soll der Oberste Gerichtshof neu besetzt werden. Elon Musk wittert offenbar eine Chance, sich eine mildere Rechtsprechung zu erkaufen. Er hat wirtschaftliche und politische Interessen im Bundesstaat.
Auf Island ist Sex mit U-18-Teenagern illegal. Ásthildur Lóa Thórsdóttir hat sich vor Jahrzehnten nicht daran gehalten, wurde sogar Mutter, hielt das aber geheim. Nun muss sie ihren Regierungsposten abgeben.
Minderjährige würden über soziale Medien kontaktiert und animiert, Feuer zu legen: Dem Uno-Menschenrechtsbüro liegen Hinweise darauf vor, wie Russland Jugendliche in seinen Krieg hineinzieht.
Der Krieg im Sudan machte zwölf Millionen Menschen zu Flüchtlingen und löste die größte Hungerkrise der Welt aus. Jetzt meldet die Regierung Erfolge im Kampf gegen die RSF-Miliz, die sei auf dem Rückzug.
Techmilliardär Elon Musk zerschlägt für US-Präsident Donald Trump Behörden, nun soll er laut Berichten an einem äußerst sensiblen Briefing zum Umgang mit China teilnehmen. Pentagon und Weißes Haus dementieren.
Selenskyj nennt es Pendeldiplomatie: In Saudi-Arabien sollen abwechselnd Russland, USA und die Ukraine über eine Waffenruhe sprechen, in Paris die Europäer. Gleichwohl setzt Putin seine Attacken auf die Ukraine fort.
Neapels »Vele«-Hochhäuser sollten den Ärmsten Obdach geben, versanken im Elend, dienten als Kulisse für »Gomorrha«. Die Stadt will das Projekt neu starten. Dafür muss die düstere Geschichte des Quartiers besiegt werden.
Sie ist die dritte in nicht einmal zwei Jahren: Tunesiens Präsident Saied hat Sarra Saafrani zur neuen Ministerpräsidentin ernannt. Vorgänger Kamel Madouri muss gehen, ohne offizielle Begründung.