Schlagzeilen
Wer sich als schwul, lesbisch oder anderweitig queer identifiziert, riskiert in Ghana bald jahrelange Haft.
Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen warnt vor einem Zusammenbruch der medizinischen Versorgung von Menschen im Gazastreifen.
Beim Politiker-Derblecken auf dem Nockherberg knöpft sich der Kabarettist Maxi Schafroth die versammelte Politprominenz vor. Vor allem auf zwei hat er es diesmal abgesehen.
Aus Protest gegen den Ukrainekrieg schmiss Boris Bondarew seinen Job hin. In einem Buch berichtet der russische Botschaftsrat nun über sein früheres Ministerium. Der Opposition rät er, nicht nur nach einem neuen Anführer zu suchen.
Der frühere US-Präsident Donald Trumps Anwälte nennen seine Millionen-Strafe "exorbitant" und "strafend". Nun steht im Raum, dass der Milliardär die Summe gar nicht aufbringen kann.
Die Bundeswehr will eine Kampfbrigade fest in Litauen stationieren. Dafür braucht sie auch die Soldaten vom Panzergrenadierbataillon 122. Boris Pistorius kommt persönlich vorbei und versucht, dafür zu werben. Klappt es?
In Italien geht bald ein neuer Schultyp an den Start. Die sogenannten "Made in Italy"-Gymnasien sollen italienische Errungenschaften "aufwerten". Kritiker sehen darin ein identitäres Imageprojekt Melonis. Von J.Seisselberg.
Schon zu Beginn des Ukraine-Kriegs hat Kanzler Scholz eine rote Linie gezogen: keine deutschen Bodentruppen.
Emmanuel Macron hat eine Debatte um den Einsatz westlicher Soldaten in der Ukraine ausgelöst. Ein hochrangiger Beamter behauptete nun, dass westliche Spezialkräfte längst in der Ukraine am Werk sind.
Frankreichs Rechtspopulistin Marine Le Pen hat sich von einem Brief der AfD-Chefin Alice Weidel zum Gebrauch des Begriffs "Remigration" nicht überzeugen lassen.
Julija Nawalnaja vor dem EU-Parlament: »Wenn man Putin besiegen will, müssen Sie Dinge neu erfinden«
Vor dem EU-Parlament erneuert die Witwe von Kremlkritiker Alexej Nawalny ihre Vorwürfe gegen Wladimir Putin. Für das Begräbnis ihres Mannes befürchtet sie das Schlimmste. Hier die wichtigsten Ausschnitte ihrer Rede.
Er ist der dienstälteste Fraktionsführer der US-Republikaner im Senat, doch nach fast zwei Jahrzehnten will Mitch McConnell im November sein Amt aufgeben. Zuletzt gab es Sorgen um seine Gesundheit.