Schlagzeilen
US-Präsident Biden hatte Anfang der Woche Hoffnungen auf eine baldige Feuerpause im Gaza-Krieg geweckt.
Das US-Verteidigungsministerium gibt Zahlen zu toten Frauen und Kindern im Gazastreifen bekannt. Währenddessen spitzt sich die humanitäre Lage zu – und eine Feuerpause rückt weiter in die Ferne.
Seit Kurzem ist die Fregatte »Hessen« im Roten Meer im Einsatz, um Handelsschiffe vor den Huthis zu schützen. Wie sie es mit der islamistischen Miliz aufnimmt und welche Militärtechnik dabei eingesetzt wird.
Klima, Artensterben, Vermüllung: Wo Umweltministerin Lemke während ihrer Kenia-Reise auch hinkommt, wird sie damit konfrontiert. Manchmal hilft nur noch trockener Humor.
Die Grünen haben ihren Widerstand aufgegeben: Die Bundesregierung führt eine Bezahlkarte für Flüchtlinge ein. Asylbewerber sollen künftig auch mit Guthaben zahlen können.
Sergej Sokolow ist Chefredakteur der unabhängigen russischen Zeitung "Nowaja Gaseta". Nun wurde der Journalist festgenommen und zu einer Geldstrafe verurteilt. Er soll in einem Text die russische Armee diskreditiert haben.
Unzählige Wracks mit Artefakten aus dem Altertum liegen in der Ägäis am Meeresgrund. Aus Angst vor Diebstahl durften bisher nur Experten die Stätten besuchen - nun soll es an drei Stellen Hobbytauchern ermöglicht werden.
Wladimir Putin droht dem Westen in seiner Rede zur Lage der Nation. Auch die Körpersprache des Präsidenten und die Reaktionen im Publikum sprechen Bände – wie Experte Stefan Verra bemerkt.
Die Proteste gegen Teslas Expansionspläne werden lauter: Rund 100 Aktivisten besetzen seit vergangener Nacht ein Waldstück nahe der Fabrik. Die Polizei sieht derzeit keine Gründe für ein Eingreifen.
Mit einem gemeinsamen Aktionstag von ver.di und Fridays for Future erreicht der zweite Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr morgen seinen Höhepunkt. tagesschau.de beantwortet die wichtigsten Fragen zum Ausfall von Bussen und Bahnen.
Hätte die Bundesregierung an der Atomenergie festhalten sollen? Ja, sagt Markus Söder auf einem Podium in München. Sein Nebensitzer, Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, kontert.
In der EU wird debattiert, ob Gewinne aus eingefrorenen russischen Geldern für die Ukraine genutzt werden können. Bei der Bundesbank ist diesbezüglich nicht viel zu holen, sagt deren Präsident.