Schlagzeilen
Der verstorbene Kremlkritiker Nawalny ist in Moskau beigesetzt worden. Trotz eines Großaufgebots der Polizei hatten sich Tausende Menschen versammelt. Sie skandierten Nawalnys Namen, auch Anti-Putin-Parolen waren zu hören.
Es läuft nicht zwischen Olaf Scholz und Emmanuel Macron. Auch in der Kanzlerpartei sieht man den deutsch-französischen Streit mit Sorge. Zwei einflussreiche SPD-Genossen fordern: Die beiden Staatsmänner müssen sich zusammenraufen.
Knapp zweieinhalb Jahre nach der Bundestagswahl 2021 liegt das endgültige Ergebnis vor. Der späte Termin liegt an den Unregelmäßigkeiten in Berlin und der dadurch bedingten teilweisen Wahlwiederholung.
Im engsten Kreis habe die Trauerfeier für Kremlkritiker Nawalny stattgefunden, berichtet ARD-Korrespondentin Ina Ruck. "In der Schlange vor der Kirche standen Tausende Menschen." Erstaunlicherweise habe die Polizei das zugelassen.
Sie habe noch viele unerzählte Geschichten, schreibt Juljia Nawanaja bei Instagram. Mit einer emotionalen Botschaft wendet sie sich dort noch mal an ihren Mann.
Bei der Beerdigung des Kremlkritikers Nawalny nimmt die Mutter am offenen Sarg Abschied. Es kommt zu bewegenden Momenten.
»Veraltet«, »uneinheitlich«, »Do-it-yourself«: Im Bahn-Konzern macht sich laut »Business Insider« Unmut über die IT-Struktur breit. Die Technik sei unnötig kompliziert und teuer.
Im Rahmen einer Studie des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg zur Nachhaltigkeit wurden neue Elektroautos mit gebrauchten Benzinern verglichen. Das Ergebnis überrascht.
Die Spielwarenfirma Haba hat ihr Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung hinter sich gebracht. Dank neuer Aufträge will das oberfränkische Traditionsunternehmen nun den Neustart wagen.
Fast sein ganzes Leben hat Serge Klarsfeld damit verbracht, Nazi-Kriegsverbrecher aufzuspüren. Doch nun spricht ausgerechnet er die Partei Le Pens davon frei, rechtsextrem zu sein. Das kommt für sie einem Geschenk gleich. Von Julia Borutta.
Seine Aussagen zur Entsendung von Bodentruppen in die Ukraine sorgten für Aufruhr.
Die AfD hat einen Reporter des Bayerischen Rundfunks von ihren Veranstaltungen ausgeschlossen und will ihm keine Auskünfte mehr geben. Der zuständige Redaktionsleiter des BR will das nicht hinnehmen - und erklärt, warum.