Schlagzeilen
Kalifornien gilt als einer der liberalsten und weltoffensten Bundesstaaten der USA. Nach Überzeugung vieler Experten liegt darin auch das Geheimnis seiner ökonomischen Stärke. Der Wirtschaftsraum hat nun sogar Japan abgehängt.
Rund 32 Arbeitsstunden pro Monat brauchen Mittelständler im Schnitt, um bürokratische Pflichten zu erfüllen. Eine Studie zeigt: Die Kosten gehen in die Milliarden. Die künftige Bundesregierung verspricht Abhilfe.
Bundesminister verdienen sehr gutes Geld, doch vergleichbare Jobs in der Industrie sind viel besser bezahlt. Trotzdem will der Steuerzahlerbund die Bezahlung nach Ende der Amtszeit deutlich abschmelzen.
Intel dominierte lange Zeit die Halbleiter-Industrie, doch mittlerweile steht der Konzern im Schatten der KI-Chips von Nvidia. Jetzt verodnet der neue Chef dem Konzern eine Rosskur.
Intel dominierte lange Zeit die Halbleiter-Industrie, doch mittlerweile steht der Konzern im Schatten der KI-Chips von Nvidia. Jetzt verodnet der neue Chef dem Konzern eine Rosskur.
Der Diktator ist fort, eine von Islamisten dominierte Regierung hat nun das Sagen: In Syrien ist der Bürgerkrieg zu Ende, Sicherheit gibt es bisher nicht allerorten. Das zeigt sich auch in den Bamf-Zahlen zu syrischen Geflüchteten.
Die Ukraine fürchtet die nächste Trump-Volte, in Rom wird der Sarg des Papstes geschlossen, und eine Behördenchefin will die Bundeswehr auf Höhe der Zeit bringen. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Annette Lehnigk-Emden kauft Waffen für die Bundeswehr. Sie verteidigt ihre Behörde gegen den Vorwurf, die Zeitenwende auszubremsen, erklärt, wie die Truppe an Kamikazedrohnen kommt und warum Deutschland Waffen auch in den USA kauft.
Der Berliner Staatssekretär Aziz Bozkurt hält das Mitgliedervotum der SPD nicht für sinnvoll. Schuld daran sei die Parteiführung – diese habe eine echte Alternative zum Koalitionsvertrag frühzeitig ausgeschlossen.
Darf man gemeinsam mit russischen Vertretern das Ende der NS-Diktatur vor 80 Jahren feiern? In Ostdeutschland wird diese Frage sehr unterschiedlich beantwortet. Ein Überblick.
Friedrich Merz ist noch nicht zum Kanzler gewählt, muss aber fürchten, mit einer außenpolitischen Hypothek zu starten: dass Trump der Ukraine einen für Putin günstigen Diktatfrieden aufzwingt.
Seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine haben die meisten europäischen Länder ihre Verteidigungsausgaben deutlich hochgefahren. US-Präsident Donald Trump reicht das jedoch nicht.